,,Starting Grants" für zwei Wissenschaftler der Universität Tübingen

Europäischer Forschungsrat fördert vielversprechende Projekte: Hendrikje Nienborg erhält 1,9 Millionen Euro und Johannes Krause erhält 1,5 Millionen Euro Förderung vom Europäischen Forschungsrat. Zwei Wissenschaftler der Universität Tübingen haben sich erfolgreich um die hochdotierten "Starting Grants" des Europäischen Forschungsrats beworben: Johannes Krause vom Institut für Naturwissenschaftliche Archäologie und Hendrikje Nienborg vom Werner Reichardt Centrum für Integrative Neurowissenschaften (CIN) werden in ihrer Forschung für fünf Jahre mit 1,9 (Nienborg) und 1,5 (Krause) Millionen Euro unterstützt. Der ,,Starting Grant" ist eine Förderlinie des Europäischen Forschungsrats für exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler und wird seit 2008 vergeben. Das hoch kompetitive Programm ist themenoffen und hat seinen Schwerpunkt in der Grundlagen- und Pionierforschung. Einmal jährlich werden nach einer europaweiten Ausschreibung die besten Projektideen zur Förderung ausgewählt. Hier erfolgreich zu sein, bedeutet eine Auszeichnung für Wissenschaftler und ihre Forschung. Johannes Krause erhält den ,,Starting Grant" für das Projekt ,,Ancient Pathogen Genomics of Re-emerging Infectious Disease".
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