Phil (im Vordergrund), der als Erster den ,,Goldenen Äskulapstab - niedersächsisches Ehrenabzeichen für Sport" erworben hat. Hinter ihm stehen Uwe Tegtbur, Reinhard Rawe, Frauke Heiligenstadt, Bärbel Dütemeyer und Torge Wittke (von links). Quelle ,,MHH/Kaiser".
Kultusministerin Heiligenstadt lobt Pilotprojekt der MHH-Sportmedizin mit dem LandesSportBund / Verein für krebskranke Kinder Hannover unterstützt das Projekt. Das von der 17-jährigen Sükürya gestaltete Logo des ,,Goldenen Äskulapstab - niedersächsisches Ehrenabzeichen für Sport". Quelle ,,MHH/ Sükürya Demiray". ,,Sport zu treiben, kann für Kinder mit einer schweren Erkrankung von großer Bedeutung sein, denn Sport vermittelt ein positives Gefühl für den eigenen Körper und kann das Vertrauen in die eigenen physischen und mentalen Fähigkeiten stärken. Dabei muss es nicht um Höchstleitung im Sinne von Rekorden oder um den Wettbewerb mit anderen gehen: Dieses neue Sportabzeichen ist vor allem ein Symbol des Respekts und der Unterstützung von Kindern, für die es eine große Leistung ist, nach oder während einer schweren Krankheit sich selbst und dem eigenen Körper wieder zu trauen. Das verdient Wertschätzung und unterstreicht, dass Höchstleitung für jeden Menschen etwas anderes bedeutet." Mit diesen Worten hat Frauke Heiligenstadt, Kultusministerin des Landes Niedersachsen, am Dienstag, 28. März 2017, ein Pilotprojekt der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und des LandesSportBundes Niedersachsen gewürdigt. ,,Ich möchte der Medizinischen Hochschule, dem LandesSportBund und dem Verein für krebskranke Kinder für ihre wichtige Initiative danken", ergänzte die Ministerin.
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