Martin Walter (r.) und Florian Götting messen die Hirn-Netzwerkaktivität im MRT. Foto: Michael Szabo/UKJ
Martin Walter (r.) und Florian Götting messen die Hirn-Netzwerkaktivität im MRT. Foto: Michael Szabo/UKJ - Uniklinikum koordiniert neuen Forschungsverbund, der einen Blutbiomarker für das Ansprechen der Therapie mit Ketamin etablieren will Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation leiden in Deutschland mehr als vier Millionen Menschen unter einer Depression. Bei etwa einem Drittel der Betroffenen schlägt die Standardtherapie nur unzureichend, bei einem weiteren Drittel gar nicht an. Die Ursache dafür wird in individuellen Unterschieden des Gehirnstoffwechsels vermutet. Gerade bei schweren Depressionen und im Fall akuter Selbstmordgefahr ist aber schnelle Hilfe notwendig. Diese könnte das Medikament Ketamin bringen, das seit kurzem als Antidepressivum zugelassen ist.
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