Ringvorlesung zu ’Intervenierenden Künsten in der jüdischen Kulturgeschichte’ gestartet

Vortragsreihe des Selma Stern Zentrums und des SFB 1512 an der Freien Universität Berlin beleuchtet bis Juli vielfältige Facetten jüdischer Kunstund Kulturgeschichte. Der Sonderforschungsbereich ,,Intervenierende Künste" (SFB 1512), angesiedelt an der Freien Universität, lädt gemeinsam mit dem Selma Stern Zentrum für jüdische Studien Berlin-Brandenburg zur einer neuen öffentlichen Ringvorlesung mit dem Titel ,,Intervenierende Künste in der jüdischen Kulturgeschichte" ein. Die Reihe untersucht Konstellationen der Kulturgeschichte, in denen jüdische Geschichtserfahrung mit dem Begriff ,Intervenierende Künste' verbunden werden können. Der zeitliche Rahmen reicht vom frühen 20.Jahrhundert bis in die Gegenwart. Die Vorträge finden in diesem Sommersemester dienstags von 18 bis 20 Uhr an der Freien Universität Berlin statt und werden auch live auf Youtube gestreamt. Die aktuelle Ringvorlesung will deutlich machen, wie vielfältig in der jüdischen Kulturgeschichte Kunstwerke anstreben, soziale Prozesse zu verändern, in politische Konflikte einzugreifen und öffentlichkeiten herzustellen. Dies gilt insbesondere in Kämpfen um Demokratie und Menschenrechte.
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