Kümmern sich um die IT-Sicherheit an der Universität Münster: Ludger Becker und Sophia Stöber.
Die Universität Münster stellt sich in der IT- und Informationssicherheit neu auf. Kümmern sich um die IT-Sicherheit an der Universität Münster: Ludger Becker und Sophia Stöber. Uni MS - Sophie Pieper Das Thema IT- und Informationssicherheit spielt für die Universität Münster eine zunehmend wichtige Rolle. Dr. Ludger Becker, Leiter der Stabsstelle Informationssicherheit und Chief Information Security Officer (CISO), und Sophia Stöber vom Arbeitsbereich Security Awareness des CIT (Center for Information Technology, ehemals WWU IT) berichten im Interview mit Sophie Pieper über ein herausforderndes Themenfeld und das Zusammenspiel von Organisationsmaßnahmen und Sicherheitsbewusstsein von Mitarbeitern und Studierenden. Fast jede Woche liest man von einer Cyberattacke auf ein Unternehmen oder eine Behörde, darunter nicht selten Universitäten. Muss man daraus schließen, dass die Gefahr grundsätzlich stetig steigt - und damit auch für die Universität Münster? Ludger Becker: Die Zahl und die Professionalität der Angriffsversuche und damit die Gefahr, Opfer einer solchen Attacke zu werden, sind zuletzt deutlich gestiegen. Das gilt natürlich auch für die Universität Münster. Das CIT und die Informationsverarbeitungs-Versorgungseinheiten (IVVen), die in den Fachbereichen für den IT-Support zuständig sind, haben durch verschiedene Maßnahmen in den vergangenen Jahren bereits gegengesteuert. Dies ist und bleibt jedoch ein kontinuierlicher Prozess von Aktion und Reaktion. Als einzelner Beschäftigter oder Studierender denkt man sich möglicherweise: Alleine kann ich die IT-Sicherheit nicht erhöhen oder etwas gegen Cyberangriffe ausrichten. Ein Trugschluss?
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