Fünf Tübinger Wissenschaftlerinnen neu im Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm
Die Hälfte der landesweit in dieser Runde vergebenen Förderungen geht nach Tübingen. Für das Margarete von Wrangell-Programm des Landes Baden-Württemberg, mit dem Frauen auf dem Weg zur Professur unterstützt werden sollen, wurden vier Habilitationsprojekte von Wissenschaftlerinnen an der Universität Tübingen ausgewählt. Außerdem war eine Wissenschaftlerin des Tübinger Leibniz-Instituts für Wissensmedien (IWM), das eng mit der Universität kooperiert, mit ihrer Bewerbung erfolgreich. In dieser Runde werden insgesamt zehn Habilitandinnen in Baden-Württemberg gefördert. Die Wissenschaftlerinnen erhalten durch die Förderung im Wrangell-Habilitationsprogramm die Möglichkeit, sich im Rahmen einer auf fünf Jahre befristeten Anstellung für die Berufung auf eine Professur zu qualifizieren. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg übernimmt davon drei Jahre, die jeweilige Hochschule fördert die Habilitandinnen für zwei weitere Jahre. An der Universität Tübingen werden ins Wrangell-Programm Dr. Natalia Borisova aus der Slavistik, Dr. Daniela Doneva aus der Theoretischen Physik, Dr. Stefanie Krajewski aus der Molekularen Medizin sowie Dr. Dominique Lunter aus der Pharmazie aufgenommen.


