Einblicke in aktuelle Forschungen bei der Sommeruniversität 2018

Veranstaltungsreihe von Universität und Universitätsstadt Tübingen: Zehn Vorträge thematisieren unter anderem die #MeToo-Debatte, stressbedingte Bauchschmerzen und die europäische Identität. Zur Tübinger Sommeruniversität öffnet die Universität wieder ihre Tore für alle, die Einblick in aktuelle Forschungsprojekte nehmen möchten. In den ersten beiden Augustwochen berichten zehn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über neue Erkenntnisse unter anderem aus den Bereichen Gesundheit, Geschichte, Biologie und Sport. Professorin Regina Ammicht-Quinn eröffnet die Vortragsreihe mit einer Vorlesung über den Streit um die Genderdebatte zwischen Populismus und #MeToo und überlegt, wie eine ,,Ethik der Geschlechter" gestaltet werden könnte. Weitere Themen sind die Herausforderungen für Menschen, die  Deutsch als Zweitoder Fremdsprache lernen, die Zusammenhänge von (Bauch-)Schmerzen mit Stress, der Einfluss von Klimaund Umweltveränderungen auf Wanderungsbewegungen unserer Vorfahren, philosophische Anmerkungen zur europäischen Identität, Sicherheit in Bahnhofsvierteln, Fußball 4.0, unbekannte Orte der Weltgeschichte, die Teilung von Pflanzenzellen und die Chancen des demografischen Wandels. Vom 30. Juli bis zum 10. August 2018 gibt es jeden Werktag einen Vortrag. Er beginnt jeweils um 10.
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