Der Weg zur personalisierten Hepatitis-D-Behandlung

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Suchen neue Strategien zur personalisierten Behandlung von Hepatitis D: Professo
Suchen neue Strategien zur personalisierten Behandlung von Hepatitis D: Professor Dr. Heiner Wedemeyer (links) und Markus Cornberg Copyright: Karin Kaiser / MHH
Suchen neue Strategien zur personalisierten Behandlung von Hepatitis D: Professor Dr. Heiner Wedemeyer ( links ) und Markus Cornberg Copyright: Karin Kaiser / MHH EU unterstützt multizentrisches Projekt mit insgesamt 6,75 Millionen Euro Stand: 22. Hepatitis D ist die bei weitem schwerste Form der chronischen Virushepatitis, die häufig zu Leberversagen, Leberkrebs und zum Tod führt. Allerdings ist das Wissen über die Erkrankung bislang noch sehr begrenzt. Auch der Grund, weshalb Betroffene sehr unterschiedliche Krankheitsverläufe haben, ist noch unbekannt. Das soll ein internationales Forschungsprojekt unter der Leitung von Heiner Wedemeyer, Direktor der MHH-Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), nun klären. Gemeinsam mit dem Zentrum für Individualisierte Infektionsmedizin (CiiM) , einer Einrichtung der MHH und des in Braunschweig, will das Forschungsteam eine große multizentrische Kohorte von Hepatitis-D-Patientinnen und -patienten untersuchen, um besser zu verstehen, welche persönlichen Merkmale den Ausgang der Infektion bestimmen. Das Projekt D-SOLVE (,,Understanding the individual host response against Hepatitis D Virus to develop a personalized approach for the management of hepatitis D") wird von der Europäischen Union über vier Jahre mit insgesamt 6,75 Millionen Euro gefördert.
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