50 Jahre marokkanische Zuwanderung in Deutschland

"Nachdem am 21. Mai 1963 ein Anwerbeabkommen unterzeichnet wurde, kamen insgesamt rund 170. Marokkaner nach Deutschland. Diese Gruppe wurde bislang wissenschaftlich kaum erforscht, wir legen jetzt - pünktlich zum 50. Jahrestag des Abkommens - erste Forschungsergebnisse vor", erläutert Professorin Carmella Pfaffenbach vom Lehrund Forschungsgebiet Kulturgeographie der RWTH Aachen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft förderte das Aachener Projekt mit dem Titel "Der Einfluss des deutschen Islambildes auf die Alltagsgestaltung und die raumbezogene Identitätsbildung muslimischer Araber in Nordrhein-Westfalen" für die Dauer von zwei Jahren mit 90. Euro. Carmella Pfaffenbach und Maike Didero, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrund Forschungsgebiet Kulturgeographie, stellen ihre Forschungsergebnisse auf der Konferenz "50 Jahre marokkanische Migration in Deutschland - MigrantInnen als Brückenbauer zwischen den Welten" vor. Diese wird vom Deutsch-Marokkanischen Kompetenznetzwerk DMK e.V. und dem Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM) in Kooperation mit dem Ministerium für im Ausland lebende Marokkaner sowie der Botschaft des Königreichs Marokko in der Bundesrepublik Deutschland am 26.6.2013 in Berlin ausgerichtet.
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