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Friedrich-Schiller-Universität Jena


Ergebnisse 181 - 200 von 307.


Umwelt - Informatik - 03.11.2021
Wo der Bär läuft
Wo der Bär läuft
Mithilfe einer neuen Software lassen sich die Bewegungen großer Wildtiere berechnen und damit Konflikte mit Menschen verringern. Die Software ist einfacher als Messungen mithilfe von Funksendern und kann dort eingesetzt werden, wo herkömmliche Methoden versagen. Ein internationales Team unter Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Universität Aarhus und der Universität Oxford hat die Beschreibung der neuen Software in der Fachzeitschrift Methods in Ecology and Evolution veröffentlicht.

Gesundheit - Psychologie - 01.11.2021
Das Hören mit Cochlea-Implantaten verbessern
Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben bereits 432 Millionen Er­wachsene und 34 Millionen Kinder weltweit einen beeinträchtigenden Gehörverlust - und die Zahlen steigen. Im Jahr 2050 werden voraussichtlich über 700 Millionen Menschen betroffen sein. Hilfe können viele Betroffene in Hörprothesen, sogenannten Cochlea-Implantaten, fin­den.

Umwelt - Geowissenschaften - 25.10.2021
Seit wann beeinflussen Menschen die Landschaftsentwicklung?
Seit wann beeinflussen Menschen die Landschaftsentwicklung?
Die Wissenschaft ist sich darin einig, dass das Wirken des Menschen seine Umwelt signifikant beeinflusst und verändert. Doch seit wann, darüber herrscht noch Uneinigkeit. Bislang galt der Auelehm, der unter anderem an der Weißen Ester zu finden ist, als Indiz für menschengemachte Landschaftsentwicklung seit der Steinzeit.

Informatik - Biowissenschaften - 14.10.2021
Mit künstlicher Intelligenz zu neuen Naturstoffen
Mit künstlicher Intelligenz zu neuen Naturstoffen
Sie sind entzündungshemmend, können Krankheitskeime abwehren oder unterbinden sogar das Wachstum von Krebszellen - Wirkstoffe aus der Natur. Mehr als ein Drittel aller heute verfügbaren Medikamente basieren auf solchen sekundären Naturstoffen, wie sie in zahlreichen Pflanzen, Bakterien und Pilzen vorkommen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 07.10.2021
Kleine Moleküle mit Doppelrolle
Kleine Moleküle mit Doppelrolle
Der menschliche Darm ist ein artenreicher Lebensraum, von dessen Gleichgewicht unsere Gesundheit und Wohlbefinden abhängen. In der komplexen mikrobiellen Gemeinschaft leben Bakterien, Viren und mikrobielle Pilze und helfen uns bei der Verdauung und der Immunabwehr. Wird die Darmflora gestört, etwa durch verunreinigtes Trinkwasser oder mit Keimen infizierte Nahrung, kann das Infektionskrankheiten zur Folge haben.

Biowissenschaften - Gesundheit - 07.10.2021
Kleine Moleküle mit Doppelrolle
Kleine Moleküle mit Doppelrolle
Der menschliche Darm ist ein artenreicher Lebensraum, von dessen Gleichgewicht unsere Gesundheit und Wohlbefinden abhängen. In der komplexen mikrobiellen Gemeinschaft leben Bakterien, Viren und mikrobielle Pilze und helfen uns bei der Verdauung und der Immunabwehr. Wird die Darmflora gestört, etwa durch verunreinigtes Trinkwasser oder mit Keimen infizierte Nahrung, kann das Infektionskrankheiten zur Folge haben.

Materialwissenschaft - Chemie - 29.09.2021
Das Unschmelzbare schmelzbar machen
Das Unschmelzbare schmelzbar machen
Chemikerinnen und Chemiker der Universität Jena haben einen Weg entwickelt, eigentlich nicht schmelzbare metallorganische Gerüstverbindungen - sogenannte MOFs - zu schmelzen. Dies erlaubt die schmelzebasierte Herstellung von Glasbauteilen für Anwendungen in der Energieund Umwelttechnik. Gläser sind aus dem täglichen Leben nicht wegzudenken.

Biowissenschaften - Gesundheit - 10.09.2021
Mikroben vereint gegen den Feind
Mikroben vereint gegen den Feind
Mit Fluoreszenz-Mikroskopie spürten die Forschenden die Bakterien (grün) in den Hyphen des Pilzes (blau) auf. Die Lebensgemeinschaft mit einem Bakterium schützt einen Pilz der Gattung "Mortierella" vor seinem Fressfeind - einem Fadenwurm. Da Pilze dieser Gattung vor allem in gesunden Böden vorkommen, bieten die Ergebnisse neue Möglichkeiten für eine naturnahe Landwirtschaft.

Musik - Psychologie - 07.09.2021
Musikalität beeinflusst die Wahrnehmung von Emotionen in der Stimme - aber wie?
Musikalität beeinflusst die Wahrnehmung von Emotionen in der Stimme - aber wie?
Die Stimme kann zittern, gefrieren, barsch oder säuselnd sein. Ihr reiner Klang transportiert Emotionen. Aber wie gut erkennen Menschen diese Emotionen in der Stimme? Und wird diese Fähigkeit von der Schulung des Gehörs beeinflusst? Das erforscht Christine Nussbaum vom Institut für Psychologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Gesundheit - Pharmakologie - 02.09.2021
Nebenwirkungen umgehen: Nanocontainer bringen Wirkstoffe direkt ans Ziel
Nebenwirkungen umgehen: Nanocontainer bringen Wirkstoffe direkt ans Ziel
Mithilfe von Nanopartikeln konnte ein Jenaer Forschungsteam einen Wirkstoff zielgerichtet ins Lebergewebe transportieren. Dies gelang durch die Markierung mit einem Farbstoff, der spezifisch von Leberzellen aufgenommen wird. Dort hemmt der Wirkstoff das Signalprotein PI3Kinase ', das bei einer Sepsis zum Leberversagen beiträgt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 17.08.2021
Wie Mikroben ein Klinikzimmer erobern
Wie Mikroben ein Klinikzimmer erobern
Ein Forschungsteam aus Jena und Berlin untersuchte über ein halbes Jahr lang, wie Bakterien Stationszimmer in einem Klinikneubau besiedeln. An der Türklinke, im Waschbecken und am Boden entwickeln die von den Menschen in den Raum getragenen Keime ein jeweils charakteristisches Artenspektrum. Darunter sind auch Krankheitserreger, deren Menge jedoch relativ konstant bleibt.

Biowissenschaften - 16.08.2021
Bakteriengift macht Algen blind
Bakteriengift macht Algen blind
Forschende der Universität Jena entdecken ein Bakteriengift, das die Farb­pigmente im Augenfleck der einzelligen Grünalgen Chlamydomonas reinhardtii zerstört. Zu­sam­men mit einer weiteren giftigen Substanz machen die Bak­terien der Art Pseudomonas protegens die Grünalgen damit nicht nur orien­tierungsund bewegungslos, sondern schicken sie in den sicheren Tod.

Chemie - Biowissenschaften - 26.07.2021
Schaltverhalten von Membranrezeptoren vierdimensional entwirrt
Schaltverhalten von Membranrezeptoren vierdimensional entwirrt
Als wichtige Schaltmoleküle sind Membranrezeptoren an nahezu allen Lebensprozessen beteiligt. Diese oft komplex aufgebauten Proteine sitzen wie sehr sensible Antennen in den äußeren Zellbegrenzungen, den Zellmembranen, und warten auf Signale, die in Form kleiner Moleküle, sogenannter Liganden, kommen und sich spezifisch und passgenau an die jeweiligen Rezeptoren anlagern können.

Gesundheit - Pharmakologie - 25.06.2021
Energiewende in der Pilzzelle
Energiewende in der Pilzzelle
Nahezu alle Studien legten bisher nahe, dass die Bildung von Hyphen einer der wichtigsten Virulenzfaktoren des Hefepilzes Candida albicans ist. Die Jenaer Professorin Ilse Jacobsen und ihr Team zeigten nun erstmals, dass auch eine mutierte Form des Pilzes, die keine Hyphen bildet, tödlich verlaufende systemische Infektionen verursachen kann.

Physik - Chemie - 22.06.2021
Wasserstoff mit weniger Energie erzeugen
Wasserstoff mit weniger Energie erzeugen
Wie eine von der Natur inspirierte Verbindung Wasserstoff produziert, das hat ein internationales Forschungsteam der Universitäten Jena und Mailand-Bicocca nun erstmals detailliert beschrieben. Die Erkenntnisse sind ein Grundstein zur energieeffizienten Produktion von Wasserstoff als nachhaltigem Energieträger.

Biowissenschaften - 27.05.2021
Von Angesicht zu Angesicht
Von Angesicht zu Angesicht
Gesichter lassen sich durch persönliche Begegnungen besser merken als über digitale Kontakte Das menschliche Gehirn merkt sich Gesichter nach einem persönlichen Treffen besser als nach dem Betrachten von Fotos oder Videos. Das haben Neurowissenschaftlerinnen und -wissenschaftler der Universität Jena herausgefunden.

Physik - Materialwissenschaft - 19.05.2021
Unsichtbares sichtbar machen
Unsichtbares sichtbar machen
Internationales Forschungsteam entwickelt neue Methode zur Untersuchung von atomaren Strukturen in Materialoberflächen Light Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der University of California Berkeley und dem Institut Polytechnique de Paris nutzen intensives Laserlicht im extrem ultravioletten Spektrum, mit dem sie einen nichtlinear optischen Prozess im Labormaßstab erzeugen, wie es bislang nur an Großforschungsanlagen gelungen ist.

Gesundheit - Biowissenschaften - 18.05.2021
Gesichertes Wissen über COVID-19
Gesichertes Wissen über COVID-19
Wissenschaftler aus Wien, Göttingen und Jena fassen die wichtigsten Erkenntnisse zur COVID-19-Erkrankung kritisch zusammen In einer aktuell in Lancet Respiratory Medicine erschienenen Übersichtsarbeit fasst die European Group on Immunology of Sepsis(EGIS) die wichtigsten Erkenntnisse der durch SARS-CoV-2 ausgelösten COVID-19-Erkrankung kritisch zusammen.

Umwelt - Biowissenschaften - 27.04.2021
Baumplantagen tragen nur bedingt zum Schutz der Biodiversität bei
Baumplantagen tragen nur bedingt zum Schutz der Biodiversität bei
Künstlich angelegte Baumplantagen sollen helfen, den Verlust naturbelassener Wälder auszugleichen, tragen aber nur bedingt zum Schutz der Biodiversität bei. So beherbergen Plantagen weniger Käferarten als naturbelassene Altbestände und auch die Zahl der Tiere ist deutlich geringer. Das zeigt eine globale Analyse unter Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), die im Fachmagazin Forest Ecology and Management  veröffentlicht wurde.

Astronomie & Weltraum - 19.04.2021
Neuer Exoplanet um jungen sonnenähnlichen Stern entdeckt
Neuer Exoplanet um jungen sonnenähnlichen Stern entdeckt
Astronomen aus den Niederlanden, Belgien, Chile, den USA und Deutschland bilden neu entdeckten Exoplaneten ,,YSES 2b" direkt neben seinem Mutterstern ab Light Einem internationalen Forschungsteam unter Beteiligung von Markus Mugrauer vom Astrophysikalischen Institut der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist die direkte Abbildung eines jungen Exoplaneten gelungen.