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Max-Planck-Gesellschaft
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Astronomie & Weltraum - Physik - 15.01.2024

Radioobservatorium Alma beobachtet erstmals, wie in einer Molekülwolke gleichzeitig Doppel-, Dreifach-, Vierfachund Fünffach-Sternsysteme entstehen Beim Menschen liegt die Wahrscheinlichkeit, Mehrlinge zu gebären, bei unter zwei Prozent. Anders sieht es bei Sternen aus, vor allem bei besonders schweren Sternen.
Gesundheit - Pharmakologie - 12.01.2024

Eine einzelne Genmutation kann eine Form der Autoimmunerkrankung Lupus hervorrufen Manchmal genügt eine einzige Veränderung in unserem Erbgut, um uns krank zu machen. So auch bei der Autoimmunkrankheit Lupus, die durch starke Entzündungen im ganzen Körper das Leben der Betroffenen entscheidend beeinträchtigt.
Biowissenschaften - Pharmakologie - 12.01.2024

Forschende des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München haben herausgefunden, dass die Erweiterung der Pupille als Reaktion auf eine erwartete Belohnung davon abhängt, ob ein Mensch Freude empfinden kann. Dies weist daraufhin, dass eine zu geringe Aktivität des Locus Coeruleus im Gehirn maßgeblich für die Antriebslosigkeit von Menschen mit Depression verantwortlich ist.
Biowissenschaften - 08.01.2024

Wissenschaftler*innen des Max-Planck-Instituts für Kognitionsund Neurowissenschaften in Leipzig haben faszinierende Erkenntnisse darüber gewonnen, wie sich das Gehirn verändert, wenn Erwachsene eine neue Sprache lernen. Sie haben dafür ein umfangreiches Intensivprogramm zum Erlernen der deutschen Sprache für syrische Flüchtlinge organisiert und den Lernfortschritt im Gehirn der Teilnehmenden mithilfe hochauflösender Magnetresonanztomographie (MRT) analysiert.
Sozialwissenschaften - 08.01.2024

Die Zahl der Verwandten, die ein Mensch hat, wird in naher Zukunft voraussichtlich um mehr als 35 Prozent abnehmen. Gleichzeitig verändert sich die Struktur der Familien. Die Zahl der Cousins und Cousinen, Nichten, Neffen und Enkelkinder wird stark abnehmen, während die Zahl der Urgroßeltern und Großeltern deutlich zunehmen wird.
Biowissenschaften - Geschichte & Archeologie - 22.12.2023
Alte Verwandte
Forschende können in archäologischen Fundstätten Cousins und Cousinen zweiten bis dritten Grades ausfindig machen Forschende des Leipziger Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie und der Harvard University in den USA haben eine neue Methode entwickelt, mit der sie die Verwandtschaft prähistorischer und historischer Menschen bis zum sechsten Grad bestimmen können.
Umwelt - 21.12.2023
Belohnung für Online-Bewertungen nutzt allen
Kurz vor Weihnachten noch schnell die letzten Geschenke online shoppen? Dabei verlassen sich viele auf die Bewertungen anderer Bei der Nutzung von Online-Portalen profitieren viele Menschen von den Bewertungen anderer, obwohl sie selbst untätig bleiben. Dabei könnten gerade diejenigen, die von sich aus am wenigsten zum Crowdsourcing beisteuern, den größten Beitrag zur Verbesserung eines öffentlichen Guts leisten.
Astronomie & Weltraum - Physik - 21.12.2023

Ein internationales Forschungsteam modelliert zum ersten Mal gleichzeitig die verschiedenen Signaturen einer Kilonova-Explosion Neutronensterne sind Endprodukte massereicher Sterne und versammeln einen Großteil der ursprünglichen Sternenmasse in einer dichten Kugelpackung von nur etwa zehn Kilometern Durchmesser.
Biowissenschaften - Informatik - 20.12.2023

Drei Module für einen neuartigen Stoffwechselweg funktionieren auch in Bakterienzellen Die synthetische Biologie schafft neue biochemische Wege für die Umwandlung von Kohlendioxid. Forschende des Max-Planck-Instituts für terrestrische Mikrobiologie haben einen synthetischen Zyklus entwickelt, der aus Kohlendioxid den zentralen Baustein Acetyl-CoA generiert.
Gesundheit - 14.12.2023

Die Parasiten wollen möglichst lange von dem Nahrungsangebot profitieren, das das Leben in in den Überträger-Mücken ihnen bietet Anstatt möglichst schnell vom Moskito auf einen Menschen Übertragen zu werden, entwickeln sich Malaria-Parasiten bis zu zwölf Tage lang in Mücken und gehen damit das Risiko ein, nicht Übertragen zu werden.
Biowissenschaften - Chemie - 12.12.2023

Forschende haben die Schritte zur Biosynthese des Chemoterapeutikums für die Krebstherapie identifiziert Teil der modernen Krebstherapie ist der Einsatz von giftigen Chemikalien, so genannten Chemotherapeutika, die den Tumor abtöten. Leider sind diese Chemikalien oft sehr komplex, schwer zu beschaffen und daher teuer.
Biowissenschaften - Gesundheit - 11.12.2023

Die meisten Krankheiten entstehen durch außer Kontrolle geratene Proteine. Bisher kann leider nur ein Bruchteil dieser Unruhestifter mit den gängigen Arzneien gestoppt werden. Ein großer Hoffnungsträger in der pharmazeutischen Forschung ist eine neue Wirkstoffklasse, die sogenannten Protacs. Sie markieren Proteine für den gezielten Abbau durch das zelleigene Protein-Entsorgungssystem.
Astronomie & Weltraum - Informatik - 08.12.2023

Entdeckung riesiger Exomonde um die Planeten Kepler-1625b und Kepler-1708b in Frage gestellt So wie man davon ausgehen kann, dass die Sterne unserer Milchstraße von Planeten umkreist werden, sollten auch Monde um diese Exoplaneten keine Seltenheit sein. Umso schwieriger ist es, sie nachzuweisen. Nur bei zwei der mehr als 5300 bekannten Exoplaneten wurden bisher Hinweise auf Monde gefunden.
Umwelt - Geowissenschaften - 06.12.2023

Extreme Hitze und Dürre kommen laut Klimasimulationen womöglich früher als bisher angenommen Extreme Hitze und Dürre, die für das Klima am Ende des Jahrhunderts typisch sein werden, könnte es in Europa schon in den nächsten Jahrzehnten geben, und auch in kurzen Abständen. Das ist das Fazit einer Studie, an der Forscher des Max-Planck-Instituts für Meteorologie beteiligt waren.
Gesundheit - Umwelt - 06.12.2023

Gut die Hälfte der Todesfälle durch Luftverschmutzung hängen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen zusammen Der Ausstieg aus der Nutzung fossiler Brennstoffe würde nicht nur den Klimawandel bremsen. Dadurch ließen sich pro Jahr weltweit auch fünf Millionen Todesfälle durch Luftverschmutzung verhindern. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Team, an dem auch Forscher des Max-Planck-Instituts für Chemie beteiligt waren.
Astronomie & Weltraum - Chemie - 04.12.2023

Voraussetzungen für erdähnliche Planeten auch in unwirtlichen kosmischen Regionen gefunden Planeten wie unsere Erde könnten sogar in den unwirtlichsten Sternentstehungsumgebungen entstehen, die vom energiereichen Ultravioletten Licht massereicher Sterne durchflutet werden. Dies zeigt eine Analyse neuer Beobachtungen mit dem James Webb Weltraumteleskop.
Biowissenschaften - Gesundheit - 04.12.2023

Proteintröpfchen zeigen neue Wege zur Hemmung von Transkriptionsfaktoren bei einer aggressiven Form von Prostatakrebs Viele menschliche Krebsgene gehören zur Gruppe der Transkriptionsfaktoren. Ein internationales Forscherteam vom Max-Planck-Institut für molekulare Genetik, dem Institute for Research in Biomedicine (Barcelona) und der University of British Columbia (Vancouver) hat nun einen möglichen Angriffspunkt gegen den Androgenrezeptor gefunden, den wichtigsten onkogenen Transkriptionsfaktor bei Prostatakrebs.
Biowissenschaften - Umwelt - 30.11.2023

Neue Studie zeigt den am stärksten fragmentierten Schlaf, der je bei einem Tier festgestellt wurde Beim Brüten in einer gefährlichen Umgebung nicken Zügelpinguine meist nicht mehr als vier Sekunden am Stück weg. Sie bekommen jedoch durch über 600 solcher Mikroschlafphasen pro Stunde - und über 10.000 pro Tag - insgesamt trotzdem bis zu zwölf Stunden Schlaf.
Umwelt - Chemie - 29.11.2023

Ein neues Katalysatorkonzept schafft die Grundlage für eine großtechnische Methanisierung von Kohlendioxid Zur Energiewende gehört es, die zeitweise auftretenden Überschüsse an Strom aus erneuerbaren Quellen sinnvoll zu verwenden. Eine Möglichkeit ist dabei die elektrolytische Erzeugung von Wasserstoff.
Gesundheit - 16.11.2023

Anders als vielfach behauptet sind bislang kaum Arten bekannt, die Krankheitserreger auf den Menschen Übertragen haben Fledermäuse werden oft als Träger gefährlicher auf den Menschen Übertragbarer Viren dargestellt. Ein internationales Team hat nun untersucht, welche wissenschaftlichen Belege es dafür gibt.









