Aufklärung der Kolokalisierung von BIN2 (grün) und STIM1 (magenta) mit Hilfe von superhochauflösender Fluoreszenzmikroskopie (dSTORM) im aktivierten Blutplättchen. (Foto: RVZ)
Aufklärung der Kolokalisierung von BIN2 ( grün ) und STIM1 ( magenta ) mit Hilfe von superhochauflösender Fluoreszenzmikroskopie (dSTORM) im aktivierten Blutplättchen. (Foto: RVZ) Das Molekül BIN2 ist zentral bei der Aktivierung der Blutplättchen, wie ein Würzburger Forschungsteam nun zeigen konnte. Dies könnte bei der Medikamentenentwicklung gegen Thrombosen, Herzinfarkte oder Schlaganfälle helfen. Kalzium ist in fast allen Zellen ein wichtiges Signalmolekül. Auch Blutplättchen, in der Fachsprache Thrombozyten genannt, werden durch Kalzium aktiviert und tragen dann zur Blutstillung und zum Wundverschluss bei. Allerdings kann eine fehlgeleitete Aktivierung der Blutplättchen durch unkontrollierte Kalzium-Signale auch zu akut lebensbedrohlichen Ereignissen wie Thrombosen, Herzinfarkten und Schlaganfällen führen, sowie Entzündungsreaktionen in den Blutgefäßen auslösen. Mitspieler der Thrombozyten-Aktivierung identifiziert.
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