Rezeptor macht Mäuse stark und schlank

Untersuchten die A2B-Rezeptoren in braunem Fettgewebe:     Alexander Pfeifer (li
Untersuchten die A2B-Rezeptoren in braunem Fettgewebe: Alexander Pfeifer (links) und Thorsten Gnad (rechts) vom Institut für Pharmakologie und Toxikologie des Universitätsklinikums Bonn. (c) Katharina Wislsperger/UKBonn
Untersuchten die A2B-Rezeptoren in braunem Fettgewebe: Alexander Pfeifer ( links ) und Thorsten Gnad ( rechts ) vom Institut für Pharmakologie und Toxikologie des Universitätsklinikums Bonn. (c) Katharina Wislsperger/UKBonn - Ein zunehmender Bauchumfang und schrumpfende Muskeln sind zwei häufige Begleiterscheinungen des Alterns. Forscher der Universität Bonn haben in Mäusen einen Rezeptor entdeckt, der beide Effekte reguliert. Versuche mit menschlichen Zellkulturen deuten darauf hin, dass die entsprechenden Signalwege auch im Menschen existieren könnten. Die Studie, an der auch Wissenschaftler aus Spanien, Finnland, Belgien, Dänemark und den USA beteiligt waren, ist nun in der renommierten Fachzeitschrift ,,Cell Metabolism" erschienen. Zellen tragen auf ihrer Oberfläche zahlreiche unterschiedliche ,,Antennen", Rezeptoren genannt, die spezifische Signalmoleküle empfangen können. Sie lösen dann in der Zelle eine ganz bestimmte Reaktion aus.
account creation

UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO

Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.



Ihre Vorteile

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie Newsmails für Neuigkeiten und Jobs
  • Anzeigen veröffentlichen

myScience