Professorin Miranda Schreurs in Ethikkommission der Bundesregierung für sichere Energieversorgung berufen

Leiterin der Forschungsstelle für Umweltpolitik der Freien Universität analysiert in dem Gremium Reaktorsicherheit und Umgang mit Risiken der Atomkraft. Nr. 78/2011 vom 24. Die Leiterin der Forschungsstelle für Umweltpolitik der Freien Universität Berlin, Miranda Schreurs, ist von Bundeskanzlerin Angela Merkel in die neu gegründete Ethikkommission für sichere Energieversorgung berufen worden. Das Gremium unter Vorsitz des früheren Bundesumweltministers Klaus Töpfer und des Präsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft Matthias Kleiner soll den Umgang mit Risiken der Atomkraft bewerten und einordnen. Ihm gehören mehrere Persönlichkeiten aus Kirchen, Politik und Wissenschaft an. Die Expertengruppe war am Dienstag als Reaktion auf den Unfall im japanischen Atomkraftwerk Fukushima am 11. März einberufen worden. Bundeskanzlerin Merkel hatte bei der Berufung gesagt, das Gremium solle Möglichkeiten für einen vernünftigen und praktikablen Ausstieg aus der Atomenergie in das Zeitalter der erneuerbaren Energien erörtern.
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