Anita Traninger erhält Leibniz-Preis 2023 der Deutschen Forschungsgemeinschaft

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Wissenschaftlerin der Freien Universität Berlin ist eine von zehn Geehrten des wichtigsten deutschen Forschungsförderpreises / Ehrung mit 2,5 Millionen Euro dotiert / Pressefoto: Nutzung ist honorarfrei bei einer Berichterstattung über die Verleihung. Anita Traninger, Professorin für Romanische Philologie / Literaturwissenschaft an der Freien Universität Berlin mit dem Schwerpunkt Rhetorik, erhält den Leibniz-Preis 2023 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Sie wurde vom zuständigen Nominierungsausschuss aus 131 Vorschlägen ausgewählt, wie die DFG am Donnerstag in Bonn mitteilte. Der - so der offizielle Name - ,,Förderpreis im Gottfried Wilhelm Leibniz-Programm der DFG" ist der wichtigste deutsche Forschungsförderpreis. Die Auszeichnung ist mit jeweils 2,5 Millionen Euro dotiert: die Mittel kommen den Forschungsarbeiten der zehn Geehrten zugute. Die Auszeichnung wird am 15. März 2023 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften verliehen. Zur Begründung hob die DFG hervor, Anita Traninger werde für ihre international anerkannten Studien in der frühneuzeitlichen Romanistik ausgezeichnet.
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