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Max-Planck-Gesellschaft


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Informatik - Kunst & Design - 08.03.2016
Computeranimation: Modelle für die Mimik
Computeranimation: Modelle für die Mimik
Saarbrücker Informatiker können realistische Gesichtsmodelle etwa für animierte Filme alleine anhand von Videoaufnahmen erstellen Die Filmindustrie baut heute nicht mehr allein auf die Kunst der Schauspieler: Bei neuen Kinofilmen lässt sie deren Gesichter oft nach dem Dreh noch am Rechner bearbeitet.

Biowissenschaften - Gesundheit - 07.03.2016
Beziehungsgeflecht in der Zelle
Wissenschaftler veröffentlichen erstes RNA-Interaktom des menschlichen Zellkerns Jahrzehnte hat die Erforschung von Sequenz und Funktion der DNA die Lebenswissenschaften geprägt, jetzt hat sich das Interesse vieler Forscher zunehmend der RNA zugewandt. Wissenschaftler gehen heute davon aus, dass RNA-Moleküle regulatorische oder strukturelle Funktionen in beinahe allen zellulären Prozessen übernehmen.

Medien - 04.03.2016
Flexible Kontrolle über erlernte Lautäußerungen bei Orang-Utans
Orang-Utan Rocky könnte den Schlüssel dazu liefern, wie sich die menschliche Sprache seit der Zeit der Vorfahren der Menschenaffen entwickelt hat Bisher gingen Experten davon aus, dass unsere nächsten Verwandten, die Menschenaffen, keine neuen Laute lernen können und dass Sprache - ein erlerntes Verhalten - folglich nicht bei ihnen ihren Ursprung hatte.

Biowissenschaften - Chemie - 01.03.2016
Kryo-Elektronentomografie ermöglicht ungetrübten Blick in die Zelle
Kryo-Elektronentomografie ermöglicht ungetrübten Blick in die Zelle
Wissenschaftler machen erstmals die Kernlamina einer Zelle sichtbar Durch die Kombination neuester Entwicklungen im Bereich der Kryo-Elektronentomografie haben Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bisher verborgene Strukturen rund um den Zellkern von HeLa-Zellen in dreidimensionalen Bildern sichtbar gemacht.

Astronomie & Weltraum - 01.03.2016
Lauschangriff auf die Aliens
In einem schmalen Himmelsstreifen haben mögliche außerirdischen Astronomen gute Chancen, die Erde zu entdecken Sind wir allein im Universum? Um Antworten auf diese Frage zu finden, suchen Astronomen seit Jahrzehnten mithilfe verschiedener Methoden nach bewohnbaren Planeten sowie nach Signalen von Außerirdischen - bisher erfolglos.

Biowissenschaften - 29.02.2016
Fliege: Modelle zur Bewegungserkennung
Fliege: Modelle zur Bewegungserkennung
T4-Zellen im Fliegenhirn errechnen Bewegungen komplizierter als gedacht Lichtsinneszellen reagieren, wie der Name schon sagt, auf Licht: Ist ein Bildpunkt hell, oder dunkel? Eine Bewegungsrichtung zeigt das nicht an. Diese Wahrnehmung entsteht erst im Gehirn durch vergleichende Verrechnungen benachbarter Lichtsignale.

Biowissenschaften - Gesundheit - 29.02.2016
Zellulärer Stromausfall
Zellulärer Stromausfall
Wissenschaftler entdecken Abbauweg für Proteine, der fehlerhafte Proteine zur Qualitätskontrolle in die Mitochondrien leitet Ein gemeinsames Merkmal neurodegenerativer Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson oder der Huntington-Krankheit sind Ablagerungen verklumpter Proteine in den Nervenzellen. Wie Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Biochemie und der Ludwig-Maximilians-Universität München jetzt berichten, produzieren auch gesunde Zellen kontinuierlich verklumpungsanfällige Proteine.

Medien - 25.02.2016
Mutter-Kind-Kommunikation bei Schimpansen
Mutter-Kind-Kommunikation bei Schimpansen
Verständigung über gemeinsamen Ortswechsel zwischen Müttern und Kindern findet über Gesten und Laute statt Sprache wird bei uns Menschen mit Hilfe der Hände erlernt. Aber auch in der Kommunikation von Menschenaffen spielen Gesten eine große Rolle. Schimpansenmütter kommunizieren mit ihrem Nachwuchs zunächst vor allem über taktile, dann visuelle Gesten.

Biowissenschaften - Verwaltung - 25.02.2016
Mehr Sumatra Orang-Utans als bisher angenommen
Auf Sumatra leben mehr Orang-Utans als erwartet, doch die fortschreitende Abholzung könnte ihre Zahl künftig wesentlich verringern Der Sumatra Orang-Utan, eine der zwei existierenden Orang-Utan-Arten, lebt ausschließlich im Norden der indonesischen Insel Sumatra und ist vom Aussterben bedroht. Gründe dafür sind Wilderei, Abholzung und die Umwandlung des Lebensraums dieser Menschenaffen in Ackerfläche.

Medien - 25.02.2016
Menschenaffen kommunizieren kooperativ
Gestische Kommunikation von Bonobos und Schimpansen zeichnet sich durch Rollenwechsel und klar unterscheidbare Kommunikationsstile aus Menschliche Sprache ist ein kooperatives Zusammenspiel und beinhaltet schnelle Rollenwechsel. Diese Art der kooperativen Kommunikation könnte als Teil genereller kooperativer Fähigkeiten entstanden sein, die für den Menschen einzigartig sind.

Astronomie & Weltraum - 24.02.2016
Radioblitz aus einer fernen Galaxie
Die Entdeckung des Strahlungsausbruchs zeigt fehlende Materie im All Astronomen haben erstmals den Ort eines der rätselhaften schnellen Radioblitze gefunden: Er liegt in einer rund sechs Milliarden Lichtjahre entfernten elliptischen Galaxie. Außerdem schloss das Team - darunter auch Forscher des Bonner Max-Planck-Instituts für Radioastronomie - aus der Signalverzögerung auf die Materieverteilung im Universum.

Astronomie & Weltraum - Physik - 24.02.2016
Ursprung eines schnellen Radiostrahlungsausbruchs identifiziert
Ursprung eines schnellen Radiostrahlungsausbruchs identifiziert
Astronomen gelingt die Identifizierung von Radioblitzen: Sie kommen aus einer Zwerggalaxie in großer Entfernung. Zum ersten Mal ist es Astronomen gelungen, die exakte Richtung eines Radioblitzes (Fast Radio Burst, FRB), eines sehr kurzen Radiostrahlungsausbruchs mit bisher nicht bekannter astronomischer Ursache, derart genau festzulegen, dass damit seine Herkunftsgalaxie identifiziert werden konnte.

Gesundheit - 23.02.2016
Vom Baby-Schrei zu Goethes Faust
Vom Baby-Schrei zu Goethes Faust
Max-Planck-Forscher erstellen ein Modell, wie sich die menschliche Sprache entwickelt Sprache beginnt scheinbar mit unserem ersten Schrei, in dem Moment, in dem wir auf die Welt kommen. Tatsächlich beginnt sie jedoch bereits viel früher: Schon im Mutterleib können wir einzelne Laute verstehen. Von da an entwickelt sich Sprache im Laufe unseres Lebens scheinbar widersinnig: Viele Meilensteine erreichen wir in rasanter Geschwindigkeit bereits in den ersten drei Lebensjahren, andere liegen dagegen bis ins Erwachsenenalter in weiter Ferne.

Chemie - Wirtschaft - 19.02.2016
Chemie: Eine Hammer-Tauschaktion!
Eine sichere Variante der Hydrocyanierung verhilft Chemikern zu einem vielseitigen Werkzeug mit umkehrbarer Funktion Chemie ist wie ein Werkzeugkasten. Um etwa medizinische Wirkstoffe, Kunststoffe oder Farben herzustellen, greifen Chemiker zu diversen Reagenzien und Methoden wie Handwerker zu ihren Utensilien.

Physik - 11.02.2016
Gravitationswellen 100 Jahre nach Einsteins Vorhersage entdeckt
LIGO öffnet mit der Beobachtung kollidierender schwarzer Löcher ein neues Fenster zum Universum / Entscheidende Beiträge von Forschern der Max-Planck-Gesellschaft und der Leibniz Universität Hannover Zum ersten Mal haben Wissenschaftler Kräuselungen der Raumzeit, sogenannte Gravitationswellen, beobachtet, die - ausgelöst von einem Großereignis im fernen Universum - die Erde erreichten.

Biowissenschaften - 04.02.2016
Nervenzellen rechnen mit Hilfe von Erwartungen
Nervenzellen rechnen mit Hilfe von Erwartungen
Das Fliegenhirn berücksichtigt typische Umgebungseigenschaften bei der Berechnung von Bewegungen Unsere visuelle Umwelt ist unglaublich komplex. Schon auf kleinstem Raum finden sich unzählige Farben, Strukturen und Kontraste. Trotzdem sind wir in der Lage, Objekte und Bewegungen zielsicher zu erkennen.

Biowissenschaften - Sozialwissenschaften - 04.02.2016
Das genetische Geschichtsbuch der Steinzeit
Das genetische Geschichtsbuch der Steinzeit
Forscherteam belegt eine bewegte Geschichte Europas vor und während der letzten Eiszeit Ein internationales Forscherteam aus den Max-Planck-Instituten in Jena und Leipzig sowie der Universität Harvard untersuchte die DNA von Menschen, die in der Zeit von der Erstbesiedlung des Kontinents bis zum Aufkommen der Landwirtschaft in Europa lebten.

Biowissenschaften - Sozialwissenschaften - 04.02.2016
Forscher entschlüsseln erstmals Genome ägyptischer Mumien
Bewohner des Alten Ägypten waren genetisch am engsten mit den damaligen Bewohnern des Nahen Ostens verwandt Einem internationalen Forschungsteam unter Federführung der Universität Tübingen und des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte in Jena ist es erstmals gelungen, das komplette Erbgut ägyptischer Mumien zu entschlüsseln.

Pädagogik - 29.01.2016
Risikoverhalten von Jugendlichen: Ab ins Ungewisse
Die Suche nach neuen Erfahrungen treibt Teenager an Jugendliche ignorieren oft Informationen, die sie dazu bringen könnten, riskante Entscheidungen zu überdenken. Damit lässt sich möglicherweise erklären, warum Informationskampagnen - etwa zu Drogenmissbrauch - oft begrenzte Wirkung haben. Das legt eine Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung nahe, die in der Fachzeitschrift Scientific Reports erschienen ist.

Biowissenschaften - Gesundheit - 28.01.2016
Epigenetik zwischen den Generationen
Epigenetik zwischen den Generationen
Max-Planck-Forscher zeigen, dass wir mehr als nur Gene erben Wir sind mehr als die Summe unserer Gene. Epigenetische Mechanismen, die durch Umwelteinflüsse wie Ernährung, Krankheit oder unseren Lebensstil verändert werden, nehmen eine wichtige Rolle bei der Steuerung unseres Erbguts ein, indem sie Gene einoder ausschalten.