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Max-Planck-Gesellschaft
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Gesundheit - 28.04.2016
Killerzellen des Immunsystems steigern Diabetes-Risiko
Übergewicht verändert eine Untergruppe von Immunzellen und erhöht so die Gefahr von Diabetes In Deutschland sind mehr als die Hälfte der Menschen übergewichtig. Übergewicht führt unter anderem dazu, dass das Immunsystem chronisch aktiviert und damit gestresst wird. Wissenschaftler um Jens Brüning vom Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung und der Uniklinik in Köln haben nun eine Untergruppe von Immunzellen im Fettgewebe übergewichtiger Patienten entdeckt, die das Risiko für Diabetes erhöht.
Gesundheit - Geschichte & Archeologie - 27.04.2016

Forscher entdecken in Marokko die bislang ältesten Fossilien unserer Art Sperrfrist bis: 07. MESZ Neue Fossilien und Steinwerkzeuge aus Jebel Irhoud (Marokko) belegen den Ursprung des heutigen Menschen vor etwa 300. Jahren in Afrika. Diese Fossilien sind rund 100. Jahre älter als die ältesten bislang bekannten Homo sapiens -Funde und dokumentieren, dass bereits vor zirka 300.
Maschinenbau - Gesundheit - 26.04.2016
Ein magnetischer Antrieb für Mikroroboter
Weiche Materialien, die sich mit Magnetfeldern verformen lassen, könnten als Motoren für winzige Schwimmkörper dienen Mikroroboter könnten einmal nach dem Vorbild von Spermien oder Pantoffeltierchen durch den menschlichen Körper schwimmen und dort medizinische Dienste verrichten. Forscher des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme in Stuttgart haben dazu magnetisierbare Gummistreifen entwickelt, die im Magnetfeld die Schwimmbewegungen natürlicher Geißeln, Zilien oder Tentakeln imitieren.
Biowissenschaften - 22.04.2016

Mikroorganismen siedeln sich auf dem Eis an Staubteilchen aus der Atmosphäre und lassen den Gletscher dadurch schneller schmelzen Bakterien könnten eine wichtigere Rolle beim Abschmelzen von Gletschern spielen als bisher angenommen. Forscher von der Montana State University und dem Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie in Bremen haben herausgefunden, wie die räumliche Anordnung der Mikroben einen effizienten Nährstoffaustausch ermöglicht und ein Abschmelzen beschleunigen kann.
Biowissenschaften - Gesundheit - 15.04.2016
Mit Lithium leben Fruchtfliegen länger
Forscher identifizieren Enzyme, die am Alterungsprozess beteiligt sind Fruchtfliegen leben 16 Prozent länger als der Durchschnitt, wenn ihnen geringe Dosen des Stimmungs-Stabilisierers Lithium gegeben werden, berichtet eine Forschungsgruppe um Linda Partridge, Direktorin am Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns in Köln.
Agronomie & Lebensmittelingenieur - Biowissenschaften - 15.04.2016

Neue Formel für Fruchtfliegenfutter erhöht Wachstum und Fruchtbarkeit ohne die Lebenszeit zu verkürzen Eine verringerte Nahrungsaufnahme schützt gegen zahlreiche altersbedingte Erkrankungen und kann die Lebenszeit einiger Tierarten verlängern. Allerdings führt sie häufig auch zu verringertem Wachstum und geringerer Fruchtbarkeit.
Biowissenschaften - Gesundheit - 15.04.2016
Nucleolus erlaubt Vorhersage der Lebenserwartung
Seine Größe beeinflusst Gesundheit und Lebenszeit verschiedener Organismen Kann man einer Zelle ansehen wie alt sie ist? Und ist es möglich die Lebenszeit eines Tieres vorherzusehen? Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns in Köln haben eine Verbindung zwischen der Größe des Nukleolus und der Lebenserwartung entdeckt.
Biowissenschaften - Gesundheit - 15.04.2016
Protein-Atlas für ein längeres Leben
Verschiedene Gewebe reagieren unterschiedlich auf Behandlungen, die die Gesundheit im Alter verbessern Im Alter lassen viele Prozesse in den Zellen nach, und das Risiko an altersbedingten Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson oder Diabetes zu erkranken steigt dramatisch. Aber wirkt sich das Altern auf alle Organe und Gewebe gleichermaßen aus?
Biowissenschaften - Gesundheit - 14.04.2016
Cpf1: CRISPR-Enzymschere schneidet RNA und DNA
Wissenschaftler klären Wirkungsweise eines neuen CRISPR-Cpf1-Systems in Bakterien auf und eröffnen damit mögliche weitere Wege für die Editierung von Genen Wenige Jahre nach ihrer Entdeckung ist die Gen-Schere CRISPR-Cas9 aus der Genetik nicht mehr wegzudenken. Sie ist ein exaktes und vielfältig einsetzbares Werkzeug für die Veränderung von Erbgut unterschiedlicher Organismen.
Mathematik - Gesundheit - 07.04.2016
Wie das Glück anderer Menschen unser Glück beeinflusst
Ungleichheit verringert oft auch die Zufriedenheit von Bessergestellten Forscher haben auf Basis einer Untersuchung eine neue Gleichung entwickelt, die abbildet, wie unser Glück nicht nur davon abhängt, was uns widerfährt, sondern auch, wie es uns im Vergleich zu anderen Menschen ergeht. Dabei fühlen sich im Durchschnitt Menschen unglücklicher, wenn sie besser gestellt werden als andere.
Gesundheit - 07.04.2016

Zwei Areale sind an Netzwerken beteiligt, die Situationen als positiv oder negativ bewerten Eine Person beleidigt uns, gleichzeitig lächelt sie uns an. Wie soll unser Gehirn das interpretieren? Als Affront oder freundliche Geste? Forscher des Max-Planck-Instituts für Kognitionsund Neurowissenschaften in Leipzig und der Universität Haifa, Israel, haben nun die neuronalen Mechanismen identifizieren können, die uns eine Situation als positiv oder negativ interpretieren lassen.
Astronomie & Weltraum - Sozialwissenschaften - 06.04.2016
Schwarzes Loch in einer einsamen Galaxie
Astronomen finden den ungewöhnlichen Nachfahren eines Quasars Massereiche schwarze Löcher können nicht nur in großen Galaxienhaufen wachsen. Ein internationales Team von Forschern des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik, aus den USA und Kanada fand im Innern der relativ einsamen Galaxie NGC 1600 ein schwarzes Loch mit der Masse von rund 17 Milliarden Sonnen - eines der massivsten schwarzen Löcher, das bisher aufgespürt wurde.
Elektrotechnik - Biowissenschaften - 05.04.2016
Affen verarbeiten komplexe Silbensequenzen ähnlich wie menschliche Babys
Makaken besitzen möglicherweise Fähigkeiten, wie sie auch Neugeborene zum Lernen von Sprache benötigen Die menschliche Sprache ist einzigartig. Auch wegen der Grammatik - also der Fähigkeit, mit Wörtern nach bestimmten Spielregeln potentiell unendlich viele verschiedene Sätze zu bilden und zu verstehen.
Physik - Biowissenschaften - 22.03.2016

Details zum Mechanismus, mit dem Elektronenstöße Moleküle sprengen, vertiefen das Verständnis, wie Radioaktivität biologischen Zellen zusetzt Wie Radioaktivität biologische Zellen schädigt, wissen Forscher nur zum Teil. Im Fokus aktueller Untersuchungen steht die Wirkung so genannter Sekundärteilchen.
Sozialwissenschaften - Biowissenschaften - 18.03.2016
Genetik offenbart den Einfluss der Lebensweise auf die Evolution
Forscher finden Unterschiede zwischen Jägerund Sammlerkulturen und bäuerlich lebenden Volksgruppen Bislang ging man davon aus, dass die Zahl der Veränderungen im Genom nicht durch kulturelle Faktoren beeinflusst wird. Dem entgegen steht nun das Ergebnis einer aktuellen Studie. Ein Forscherteam aus Deutschland und Frankreich analysierte mehr als 500 Sequenzen des männlichen Y-Chromosoms bei Landwirtschaft treibenden Ethnien und bei traditionell als Jäger und Sammler lebenden Bevölkerungsgruppen im südlichen Afrika.
Astronomie & Weltraum - 17.03.2016
Planetengeburt im Eiltempo
Astronomen beobachten in der Scheibe um den Stern HL Tauri einen Staubklumpen Beobachtungen mit dem Radioteleskop VLA in New Mexico zeigen die inneren Partien der Planeten-Geburtsstätte rund um den jungen Stern HL Tauri so detailreich wie nie zuvor. Deutlich sichtbar ist dabei ein riesiger Staubklumpen mit der dreibis achtfachen Sonnenmasse; er bietet ideale Bedingungen für die Entstehung eines Planeten.
Biowissenschaften - Gesundheit - 17.03.2016
Wenn aus Feinden Freunde werden
Wenige Veränderungen im Erbgut machen aus einem pflanzenschädlichen Pilz einen potenziellen Nützling Pflanzen sind wegen ihrer sesshaften Lebensweise darauf angewiesen, das Beste aus ihrer Umgebung zu machen. Dabei wägen sie über bislang unbekannte molekulare Mechanismen ab, was ihnen dient und was ihnen schadet.
Astronomie & Weltraum - 16.03.2016

H.E.S.S-Teleskope beobachten kosmische Strahlung, die vom schwarzen Loch beschleunigt wird Seit mehr als zehn Jahren kartografieren die H.E.S.S.-Teleskope in Namibia das Zentrum der Milchstraße in höchstenergetischem Gammalicht. Dieses wird von kosmischer Strahlung im innersten Bereich unserer Galaxis erzeugt.
Biowissenschaften - Gesundheit - 11.03.2016

Bakterien sind möglicherweise schon früh in der Evolution Symbiosen mit ursprünglichen Einzellern eingegangen Tag ein, Tag aus, auf engstem Raum mit dem größten Feind. Klingt unvorstellbar? In der Welt der Mikroben ist dies seit Jahrmilliarden Alltag. Diese Nähe kann zu ungewöhnlichen Partnerschaften führen, wie eine Studie von Forschern des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie und der Universität Calgary zeigt.
Biowissenschaften - Gesundheit - 10.03.2016

Die Beeren stärken das Immunsystem der auf Physalis spezialisierten Motte Heliothis subflexa Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben herausgefunden, dass die Motte Heliothis subflexa von den Inhaltsstoffen der Physalis-Früchte profitiert. Die Falter zweckentfremden dabei die Stoffe, die eigentlich Insekten abwehren sollen, zum eigenen Vorteil.









