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Max-Planck-Gesellschaft


Ergebnisse 1701 - 1710 von 1710.
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Gesundheit - Biowissenschaften - 15.02.2010
Lebensgeschichte der Stammzellen
Lebensgeschichte der Stammzellen
Ein Modell berechnet, wie sich die Anzahl der Stammzellen eines Menschen entwickelt Stammzellen sorgen für die Erneuerung und Aufrechterhaltung des Körpergewebes. Geraten sie außer Kontrolle, drohen Erkrankungen wie Krebs. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie in Plön haben mithilfe von Medizinern des Universitätsklinikums Aachen ein Computermodell dafür entworfen, wie sich Populationen von blutbildenden Stammzellen mit zunehmendem Alter entwickeln.

Gesundheit - Biowissenschaften - 15.02.2010
Neues mathematisches Modell zur Prognose von Tumoren
Anteil der Krebsstammzellen kann im Verlauf einer Krebsbehandlung zunehmen Stammzellen im Knochenmark produzieren ständig neue Blutzellen. Solche Stammzellen können jedoch nicht nur der Ursprung für die lebenswichtigen Blutbestandteile, sondern auch der von Tumoren sein. Die Anzahl dieser Krebsstammzellen geht bei einer Krebsbehandlung fast nicht zurück, wohingegen der Rest des Tumors verschwindet.

Mathematik - 17.01.2010
Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser
Chaotische Systeme lassen sich durch eine neue Methode schneller stabilisieren. Der Trick: Die Kontrolle ab und zu aussetzen Wenn Chaos droht, kommt es auf Schnelligkeit an. Etwa wenn ein Schrittmacher ein unregelmäßig schlagendes Herz zurück in den richtigen Takt bringen oder wenn ein Roboter die Informationen, die aus seiner Umwelt auf ihn einprasseln, einordnen und entsprechend reagieren soll.

Tiermedizin - Biowissenschaften - 07.12.2009
Hunde folgen der Stimme des Menschen zum Futter
Hunde folgen der Stimme des Menschen zum Futter
Hunde und Welpen können die Sprechrichtung des Menschen als Hinweis verwenden und so verstecktes Futter aufspüren Hunden und Welpen fällt es leicht, kommunikative Hinweise des Menschen richtig zu deuten. So nutzen sie beispielsweise ihre Augen, um der Zeigegeste oder Blickrichtung eines Menschen zu folgen und verstecktes Futter aufzuspüren.

Biowissenschaften - 07.12.2009
Wölfe verstehen Ursache und Wirkung besser als Hunde
Studie am Wolf Science Center in Wien zeigt: Hunde scheinen einige angeborenen Fähigkeiten verloren zu haben, als sie gezähmt wurden In der Studie wurden Hunde und Wölfe in fast identischem Umfeld verglichen: Wölfe konnten einige Dinge besser verstehen als Hunde, besonders den Zusammenhang von Ursache und Wirkung.

Biowissenschaften - Gesundheit - 03.12.2009
Reprogrammieren ist nicht gleich Reprogrammieren
Aus mit Oct4 erzeugten Stammzellen kann kein kompletter Organismus entstehen Körperzellen lassen sich auch nachdem sie sich auf bestimmte Aufgaben spezialisiert haben wieder zu ,Alleskönnerzellen' umprogrammieren: Vier Faktoren reichen aus, damit eine spezialisierte Körperzelle wieder alle Zelltypen hervorbringen kann (Pluripotenz).

Umwelt - Astronomie & Weltraum - 29.07.2009
Antares' turbulenter Lebensabend
Antares’ turbulenter Lebensabend
Eine Karte der Gasverteilung und -geschwindigkeiten in der Atmosphäre eines roten Überriesen liefert Erkenntnisse über das Ende eines Sterns Wie sich ein Stern am Ende seines Lebens entwickelt, können Astrophysiker nun besser erforschen. Ein internationales Team, an dem auch Forscher des Bonner Max-Planck-Instituts für Radioastronomie beteiligt waren, hat eine Momentaufnahme der turbulenten Bewegungen in der Atmosphäre von Antares eingefangen.

Astronomie & Weltraum - 10.07.2009
Kosmische Kinderstuben - und ein Schuss Hollywood
Kosmische Kinderstuben - und ein Schuss Hollywood
Weltraumteleskop Herschel liefert neue Erkenntnisse über die Geburt ferner Sonnen Neue Einblicke in einen Kreißsaal der Sterne hat ein Team unter Leitung des Heidelberger Max-Planck-Instituts für Astronomie gewonnen. Mithilfe des ESA-Weltraumteleskops Herschel und mit Auswertungstechniken, wie man sie bei Hollywood-Filmproduktionen antrifft, haben die Wissenschaftler eine dreidimensionale Karte der Dunkelwolke Barnard 68 erstellt, in der ein Stern niedriger Masse geboren werden könnte.

Gesundheit - 17.03.2009
Gemeinsames Musizieren vernetzt Gehirne
Gemeinsames Musizieren vernetzt Gehirne
Wenn Menschen kooperieren, müssen sie ihre Handlungen ganz genau miteinander abstimmen. Direktor Wolfgang Prinz und seine Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Kognitionsund Neurowissenschaften in Leipzig erforschen, was dabei in den Köpfen vorgeht.

Biowissenschaften - Gesundheit - 24.02.2009
Stammzellen verlassen Blutgefäße in strömungsarmen Zonen des Knochenmarks
Stammzellen verlassen Blutgefäße in strömungsarmen Zonen des Knochenmarks
Hämatopoetische Stammzellen können sich in einem netzartigen Blutgefäß anheften und auswandern Bei der Behandlung von Leukämie und Krebserkrankungen werden zunächst Blutstammzellen des erkrankten Knochenmarks abgetötet, bevor diese durch die Transplantation gesunder Stammzellen ersetzt werden. Die neuen Stammzellen werden über einen Venenkatheter in den Blutkreislauf des Empfängers übertragen und finden über die Blutbahn selbst den Weg ins Knochenmark.
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