Zwischen Stadt und Savanne

Im Aufbruch: Zwei Wodaabe-­Frauen verladen Teile ihres mobilen Hirtenlagers.
Im Aufbruch: Zwei Wodaabe-­Frauen verladen Teile ihres mobilen Hirtenlagers. Esel tragen die meisten Lasten, vereinzelt kommen aber auch Motorräder zum Einsatz. © Florian Köhler
Im Aufbruch: Zwei Wodaabe-­Frauen verladen Teile ihres mobilen Hirtenlagers. Esel tragen die meisten Lasten, vereinzelt kommen aber auch Motorräder zum Einsatz. Florian Köhler - Nie lange an einem Ort - so war seit jeher der Alltag der Wodaabe, einer traditionell nomadischen Bevölkerungsgruppe in Niger. Doch seit den 1980er-Jahren lassen sich immer mehr von ihnen in den Städten nieder, um dort zu arbeiten. Florian Köhler, Wissenschaftler am Max-Planck-­Institut für ethnologische Forschung in Halle, hat beobachtet, wie sich dadurch das Leben der Wodaabe verändert. Text: Mechthild Zimmermann Nano, Taafa and Maalam Buuyo sind Brüder. Und obwohl alle drei unterschiedliche Lebenswege eingeschlagen haben, verfolgen sie doch ein gemeinsames Ziel.
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