Zwischen Freiheit und Sicherheit

Am 13. November 2015 töteten Islamisten in Paris 130 Menschen, im Club ’Ba
Am 13. November 2015 töteten Islamisten in Paris 130 Menschen, im Club ’Bataclan’ gab es 90 Tote. Foto: Simon Runkel /Universität Jena
Am 13. November 2015 töteten Islamisten in Paris 130 Menschen, im Club 'Bataclan' gab es 90 Tote. Foto: Simon Runkel /Universität Jena - Internationales Forschungsteam untersucht, wie Terrorismus die Atmosphäre in europäischen Städten verändert Wie erleben die Bewohnerinnen und Bewohner europäischer Städte die Bedrohung durch Terrorismus? Wie verändern Anti-Terrormaßnahmen ihre Gefühle und Stimmungen und welche Auswirkungen hat das auf das gesellschaftliche Zusammenleben? Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein kürzlich gestartetes internationales Forschungsprojekt, an dem die Friedrich-Schiller-Universität Jena beteiligt ist. Die weiteren Partner des Projektes ,,Atmospheres of (Counter)Terror in European Cities" sind die Universitäten Birmingham und Plymouth in Großbritannien sowie die Universität Cergy-Pontoise und das L'Institut Paris Region in Frankreich. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), der britische Economic and Social Research Council (ESRC) und die französische Agence Nationale de la Recherche (ANR) fördern das Vorhaben in den kommenden drei Jahren mit insgesamt rund 1,2 Millionen Euro. Die Universität Jena wird mit rund 290. Euro gefördert. In Europa gibt es im Vergleich zu anderen Weltregionen zwar nur wenige terroristische Anschläge.
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