Heike Vallery und Hector Geffner erhielten Alexander von Humboldt-Professuren, mit denen sie an die RWTH Aachen wechselten
Heike Vallery und Hector Geffner erhielten Alexander von Humboldt-Professuren, mit denen sie an die RWTH Aachen wechselten Heike Vallery und Hector Geffner nehmen in Berlin den höchstdotierten internationalen Forschungspreis in Deutschland entgegen. Die Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Sabine Döring und der Präsident der Humboldt-Stiftung Robert Schlögl haben in Berlin Deutschlands höchstdotierten Forschungspreis, die Alexander von Humboldt-Professur, verliehen. Gleich zwei der höchstdotierten Forschungspreise gehen in diesem Jahr an die RWTH - an Professorin Heike Vallery (Medizinrobotik) und Hector Geffner (Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen). Beide erhielten eine von sieben Professuren im Schwerpunktprogramm Künstliche Intelligenz. ,,Die großzügige Investition in exzellente Wissenschaft macht uns als Forschungsland attraktiv und ist ein Markenzeichen Deutschlands", sagte Robert Schlögl. ,,Die verliehenen Alexander von Humboldt-Professuren für Künstliche Intelligenz (KI) spiegeln die enorme Relevanz von KI für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft wider. Gerade deshalb ist es uns wichtig, in diesem Bereich global mitzugestalten", erklärte Sabine Döring.
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