Wie schwere Infektionen den Gewebestoffwechsel verändern

Der neue  für Translationale Infektionsforschung Sebastian Weis. Foto: UKJ
Der neue für Translationale Infektionsforschung Sebastian Weis. Foto: UKJ
Der neue für Translationale Infektionsforschung Sebastian Weis. Foto: UKJ - Sebastian Weis, Oberarzt am Institut für Infektionsmedizin und Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Jena (UKJ), erforscht die Veränderungen des Stoffwechsels bei schweren systemischen Infektionen und hat zum Wintersemester 2021/22 die neu eingerichtete Professur für Translationale Infektionsforschung an der Friedrich-Schiller-Universität Jena angetreten. Abwehrstrategien des Körpers. Wissenschaftlich beschäftigt er sich insbesondere mit Abwehrstrategien des Körpers, die sich nicht gegen die Erreger oder von ihnen produzierte Gifte richten. Prof. Weis: ,, Diese Anpassungsprozesse ermöglichen es dem infizierten Körper, Schäden am Gewebe in einem gewissen Maß hinzunehmen, wir bezeichnen das als Krankheitstoleranz oder Resilienz. Wir untersuchen, wie diese Adaptionen reguliert sind, ob sie Schutzwirkung haben oder zusätzlichen Schaden anrichten und, das ist das eigentliche wichtigste, ob sie sich als Therapieansatz eignen. Der Schutz und die Unterstützung der Organfunktion sind ein zentrales Therapieziel bei schweren Infektionen ." Prof. Weis begann bereits früh während seines Medizinstudiums in Leipzig mit der Grundlagenforschung.
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