Veranstaltungsreihe „Männersüchte, Frauensüchte – was ist anders?"

Veranstaltungsreihe der Uniklinik RWTH Aachen erfolgreich beendet.   - "Sucht hat immer eine Geschichte" - so lautet eine Kampagne der Suchtvorbeugung in Nordrhein-Westfalen. Und diese Geschichte ist meist bei Frauen und Männern unterschiedlich. Denn Suchterkrankungen weisen bei Frauen und Männern neben Gemeinsamkeiten auch viele Unterschiede in Bezug auf Ursachen, Ausprägungen und Verläufen auf. "Frauen neigen in der Tendenz eher zu ‚leiseren' Suchtmitteln, fallen beispielsweise mit einem Medikamentenkonsum oder einer Essstörung lange Zeit nicht auf. Dagegen sind Männer eher von der Sucht nach Alkohol und illegalen Drogen oder vom pathologischen Glücksspiel betroffen", weiß Gudrun Jelich, Leiterin der Suchthilfe Aachen. In der Veranstaltungsreihe "Männersüchte - Frauensüchte, was ist anders? - Ursachen, Verläufe und Auswirkungen von Suchterkrankungen" wurden neben den medizinischen und gesellschaftlichen Aspekten von Suchterkrankungen auch die Möglichkeiten und Arbeitsweisen der gendersensiblen Suchtarbeit beleuchtet.
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