TUM beteiligt sich an weltweiter Open Source ’AI Alliance’

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Der Letter of Intent für die ,,AI Alliance’ ist unterschrieben. Von links
Der Letter of Intent für die ,,AI Alliance’ ist unterschrieben. Von links nach rechts: Alessandro Curioni von IBM, Angela Schoellig, Daniel Rixen, Eckehardt Steinebach und Sami Haddadin von der Technischen Universität München (TUM)
Der Letter of Intent für die ,,AI Alliance' ist unterschrieben. Von links nach rechts: Alessandro Curioni von IBM, Angela Schoellig, Daniel Rixen, Eckehardt Steinebach und Sami Haddadin von der Technischen Universität München (TUM) - Lesezeit: 3 Min. Verantwortungsvolle und glaubwürdige KI entwickeln. Leistungsstarke Künstliche Intelligenz (KI) als Open Source: Das ist das Kernziel der von den Softwarekonzernen IBM und Meta initiierten ,,AI Alliance", der sich mehr als 50 weltweit tätige Unternehmen, Institutionen und Universitäten angeschlossen haben, darunter auch die Technische Universität München (TUM), die University of California ÜBerkeley), die University of Yale und die ETH Zürich. Durch konkrete Kooperationsprojekte soll KI transparent gemacht, entmystifiziert und für alle zugänglich werden. Der Machtkampf in der Führungsebene von ChatGPT-Entwickler Open AI hat gezeigt: Die eigentlich als Non-Profit-Projekt gegründete Einrichtung ist längst ein Unternehmen mit Gewinninteressen geworden. Es entwickelt proprietäre Algorithmen ausschließlich für den eigenen Nutzen.
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