Training für den Quantencomputer: Physiker gewinnen Preis

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Quantenchip mit Korbmuster: Ein Forschungsteam des Würzburg-Dresdner Exzellenzcl
Quantenchip mit Korbmuster: Ein Forschungsteam des Würzburg-Dresdner Exzellenzclusters ct.qmat hat einen Algorithmus entwickelt, der den Grundzustand eines Kagome-Gitters mit zwölf Atomen berechnen kann. Für diesen Code haben die Forscher den zweiten Platz beim internationalen IBM Quantum Open Science Wettbewerb gewonnen. Mit dem neuen Algorithmus kann IBM seinen Quantenchip trainieren. (Bild: Jörg Bandmann / Exzellenzcluster ct.qmat)
Quantenchip mit Korbmuster: Ein Forschungsteam des Würzburg-Dresdner Exzellenzclusters ct.qmat hat einen Algorithmus entwickelt, der den Grundzustand eines Kagome-Gitters mit zwölf Atomen berechnen kann. Für diesen Code haben die Forscher den zweiten Platz beim internationalen IBM Quantum Open Science Wettbewerb gewonnen. Mit dem neuen Algorithmus kann IBM seinen Quantenchip trainieren. (Bild: Jörg Bandmann / Exzellenzcluster ct.qmat) Ein Team um den Quantenphysiker Professor Ronny Thomale vom Würzburg-Dresdener Exzellenzcluster ct.qmat hat beim internationalen IBM Quantum Open Science Prize den zweiten Preis gewonnen. Der weltweite Wettstreit um den Quantencomputer ist in vollem Gange. Die Hightech-Industrie und eine riesige Wissenschaftscommunity arbeiten an verschiedenen Wegen zu dem einen Ziel: einen extrem leistungsfähigen und universell einsetzbaren Quantencomputer zu entwickeln. Das Quantencomputing könnte zum Beispiel Künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen zum Durchbruch verhelfen.
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