RWTH unterstützt medizinische Notfallversorgung in Bangladesch

Unbemannte Flugsysteme im Einsatz -   - Naturkatastrophen wie Überschwemmungen betreffen weltweit Millionen Menschen und fordern unzählige Todesopfer. Zahl und Schwere der Überschwemmungen werden aufgrund der Erderwärmung weiter zunehmen. Die medizinische Versorgung der Menschen ist - insbesondere in abgelegenen Gebieten - durch die beeinträchtigte Infrastruktur oft nicht möglich. Zudem konzentrieren sich in solchen Situationen Menschen und Tiere häufig auf engstem Raum, unter anderem kommt es daher in Bangladesch vermehrt zu Schlangenbissen. Dies führt in Folge zu jährlich etwa 6000 Toten. Die RWTH forscht im Projekt ,,FlutNetz" an einer nachhaltigen Lösung zur Unterstützung der Rettungskräfte. So soll ein unbemanntes Flugsystem, kurz UAS für Unmanned Aerial System, die medizinische Notversorgung während der Flutsaison sicherstellen, indem es zum Beispiel Schlangengegengift zu den Opfern bringt.
account creation

UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO

Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.



Ihre Vorteile

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie Newsmails für Neuigkeiten und Jobs
  • Anzeigen veröffentlichen

myScience