Restgase besser nutzen

V.l.n.r.: Sebastian Hasenstab-Riedel, Rainer Haag, Olaf Wagner, Merlin Kleoff, A
V.l.n.r.: Sebastian Hasenstab-Riedel, Rainer Haag, Olaf Wagner, Merlin Kleoff, Alejandro Lorente Sánchez Bildquelle: privat/Bernd Wannenmacher  | Collage: Bernd Wannemacher
Auszeichnung an zwei Chemie-Forschungsteams der Freien Universität Berlin für Erfindung zur umweltfreundlichen Adsorption von Chlor. V.l.n.r. Sebastian Hasenstab-Riedel, Rainer Haag, Olaf Wagner, Merlin Kleoff, Alejandro Lorente Sánchez Bildquelle: privat/Bernd Wannenmacher  | Collage: Bernd Wannemacher Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) verleiht den Dres.-Volker-und-Elke-Münch-Preis an die Teams um Sebastian Hasenstab-Riedel und Rainer Haag von der Freien Universität Berlin. Der Preis der bei der GDCh angesiedelten gleichnamigen Stiftung ist mit 7000 Euro dotiert und wird an Erfinderinnen und Erfinder verliehen, die eine zukunftsweisende Erfindung auf dem Gebiet der Chemie oder chemischen Verfahrenstechnik gemacht haben. Mit dem Preisgeld wird eine Patentanmeldung unterstützt. Die Forschungsteams der FU Berlin entwickelten ein ressourcensparendes und umweltfreundliches Verfahren, um Chlor aus einem chlorhaltigen Restgasstrom zu adsorbieren. Sie erhalten die Auszeichnung im Rahmen des JCF-Frühjahrssymposiums vom 13. bis 16. März 2024 in Ulm.
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