Radfahren gegen Krebs

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N’Uwe Tegtbur, Direktor des Instituts für Sportmedizin der MHH (links), und Peter Hillemanns, Co-Sprecher des CCC-N (rechts), die seit vielen Jahren gemeinsam Rennrad fahren.
N'Uwe Tegtbur, Direktor des Instituts für Sportmedizin der MHH ( links ), und Peter Hillemanns, Co-Sprecher des CCC-N ( rechts ), die seit vielen Jahren gemeinsam Rennrad fahren. Das Comprehensive Cancer Center Niedersachsen beteiligt sich an der Radfahraktion der Deutschen Krebshilfe vom 25. Juni bis zum 4. Juli 2021 Stand: 1. Juli 2021 Sport hilft, die Nebenwirkungen einer Krebstherapie messbar zu reduzieren und die Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Außerdem kann regelmäßige Bewegung grundsätzlich dazu beitragen, Krebs vorzubeugen. Um ein Zeichen zur Krebsvorsorge und für regelmäßige Betätigung zu setzen, beteiligt sich das Comprehensive Cancer Center Niedersachsen (CCC-N) mit seinen beiden Standorten Medizinische Hochschule Hannover (MHH) und Universitätsmedizin Göttingen (UMG) am ersten virtuellen Radsportevent der Deutschen Krebshilfe. Zusammen gehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ein gemeinsames Ziel an den Start: ,,Solidarität zeigen mit krebskranken Menschen und seinem Körper gleichzeitig was Gutes tun". Die Radfahraktion findet virtuell statt. Während der Aktionstage vom 25. Juni bis zum 4. Juli 2021 kann beliebig viel und oft gefahren werden.
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