Neue Ausstellung ,,Täuschend echt" im Museum der Universität Tübingen

Ziegenkopf-Rhyton (Trinkgefäß) aus unterschiedlichen antiken Fragmenten zusammen
Ziegenkopf-Rhyton (Trinkgefäß) aus unterschiedlichen antiken Fragmenten zusammengesetzt und modern übermalt. Foto: Institut für Klassische Archäologie, Thomas Zachmann
Was verbindet moderne Souvenirs mit einer Bronzefigur des 16. Jahrhunderts? Beide zeigen, dass antike Motive durch alle Jahrhunderte präsent waren und dass nicht alles antik ist, was antik zu sein scheint. Vom 13. November 2013 bis zum 8. Februar 2014 ist die Ausstellung ,,Täuschend echt" des Instituts für Klassische Archäologie und des Museums der Universität Tübingen im Schloss Hohentübingen zu sehen. Antike Motive waren nicht nur in den Jahrhunderten der Renaissance und des Klassizismus allgegenwärtig, bis heute begegnen sie uns häufig. Die Exponate der Ausstellung, Originale und Nachbildungen, zeigen, wie seit dem 16.Jahrhundert antike Monumente gesammelt und reproduziert worden sind. Sie demonstrieren aber auch, wie ein stetiger Wettstreit zwischen den zeitgenössischen Künstlern und den antiken Kunstwerken bestand. Neue Werke in antikem Stil und neuzeitliche Ergänzungen an berühmten Statuen wie der Laokoongruppe haben über Jahrhunderte die Vorstellungen von der abendländischen Antike geprägt.
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