Nanospiralen als Lichtantennen: Die winzigen Nanostrukturen lassen sich mit einer neuen Methode sehr präzise und in großer Zahl herstellen. Durch die Abmessungen und die Zusammensetzung der Helices lässt sich steuern, welche Lichtfarbe sie absorbieren. Sie eignen sich um zirkular polarisiertes Licht zu filtern. [weniger]
Nanostrukturen lassen sich mit einer präzisen und effizienten Methode in vielfältigen Formen und Materialkombinationen herstellen. Nanomaschinen nehmen den Weg von der Vision zur Wirklichkeit, und Forscher des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme in Stuttgart helfen ihnen dabei jetzt einen guten Schritt voran. Sie haben eine Methode entwickelt, Materialen mit sehr unterschiedlichen chemischen und physikalischen Eigenschaften zu vielfältigen Nanostrukturen mit ungewöhnlichen Formen zu kombinieren. Auf einer gekühlten und drehbaren Scheibe züchteten die Wissenschaftler um Peer Fischer aus dem Dampf der Komponenten unter anderem Antennen für sichtbares Licht. Das Verfahren präpariert die Strukturen nicht nur exakter als bisherige Methoden, mit ihm lassen sich in kurzer Zeit parallel auch mehrere Milliarden Nanoelemente produzieren. Nanospiralen als Lichtantennen: Die winzigen Nanostrukturen lassen sich mit einer neuen Methode sehr präzise und in großer Zahl herstellen. Durch die Abmessungen und die Zusammensetzung der Helices lässt sich steuern, welche Lichtfarbe sie absorbieren.
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