Humboldt-Forschungspreisträgerin zu Gast an der Universität Münster

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Ein Schwerpunkt der Arbeit von Tian Xiaofei liegt in der Poesie der frühen bis m
Ein Schwerpunkt der Arbeit von Tian Xiaofei liegt in der Poesie der frühen bis mittleren Kaiserzeit. © privat
Tian Xiaofei, Professorin für chinesische Literatur an der Universität Harvard, forscht am Institut für Sinologie und Ostasienkunde. Ein Schwerpunkt der Arbeit von Tian Xiaofei liegt in der Poesie der frühen bis mittleren Kaiserzeit. © privat Tian Xiaofei, Professorin für chinesische Literatur an der US-amerikanischen Harvard University in Cambridge, hat einen Humboldt-Forschungspreis der Alexander-von-Humboldt-Stiftung erhalten. Dieser begehrte Preis ermöglicht ihr einen Forschungsaufenthalt am Institut für Sinologie und Ostasienkunde der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster. Tian Xiaofei hat sich für dieses Institut entschieden, weil es eines der wenigen in Deutschland ist, das einen Forschungsschwerpunkt auf der Literatur der mittleren Kaiserzeit (etwa 3. bis 10. Jahrhundert nach Christus) hat. Es verfügt daher über eine in diesem Forschungsbereich außergewöhnlich gut ausgestattete Bibliothek.
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