Goldstandard für Versorgung bei Multipler Sklerose

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Wattjes vor zwei Monitoren mit Schichtaufnahmen von veränderten Hirnstrukturen d
Wattjes vor zwei Monitoren mit Schichtaufnahmen von veränderten Hirnstrukturen durch Multiple Sklerose Copyright: Karin Kaiser / MHH
Wattjes vor zwei Monitoren mit Schichtaufnahmen von veränderten Hirnstrukturen durch Multiple Sklerose Copyright: Karin Kaiser / MHH MHH-Neuroradiologe entwickelt internationale Richtlinien zur MRT-Bildgebung Stand: 15. Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste chronisch entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems bei jüngeren Erwachsenen. In Deutschland leiden nach Angaben der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft etwa 250. Menschen an MS, jährlich erkranken mehr als 10.000 neu. MS ist gut therapierbar, eine Heilung gibt es jedoch nicht. Selbst eine Diagnose kann schwierig sein, weil die meisten Anfangsbeschwerden auch denen anderer Krankheiten entsprechen. Eine gute Methode, um eine MS gesichert festzustellen und zu Überwachen, ist die Magnetresonanztomographie (MRT) des Gehirns und des Rückenmarks.
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