
Die Linner GmbH entwickelt im Projekt eine skalierbare, KI-basierte Qualitätssicherungssoftware, die unterschiedliche Werkzeuggeometrien automatisiert analysiert und sich flexibel an neue Anforderungen anpasst. Das Unternehmen hat frühzeitig den Anschluss an die KI-basierte Digitalisierung der Werkzeugfertigung gesucht und arbeitet seitdem eng mit der THI zusammen. Die Linner-Werkzeugfabrik ist als KI-Bildungsstätte der Hochschule zertifiziert und positioniert sich im Zuge der Digitalisierung als Vorreiter. Die Projektpartner sehen in der Verbindung aus industrieller Erfahrung, wissenschaftlicher Begleitung und den entstehenden Synergien eine zentrale Grundlage für innovative und marktfähige Lösungen.
Die Inteca GmbH bringt ihre langjährige Expertise in der Lichtund Elektrotechnik ein und entwickelt die adaptiven Beleuchtungsund Optikkomponenten. Die Zusammenarbeit mit der THI knüpft an bereits erfolgreich realisierte Projekte an und ermöglicht es, auch anspruchsvolle und zukunftsweisende Entwicklungen gemeinsam umzusetzen.
Wissenschaftlich wird GeSKI-WAI durch die THI begleitet. Die Hochschule unterstützt insbesondere bei der Entwicklung und Weiterentwicklung der KI-Algorithmen sowie beim Transfer komplexer Forschungsergebnisse in die industrielle Praxis.
Initiiert und koordiniert wurde das Projekt von Mühenad Bilal, der auf Basis langjähriger Forschungsarbeiten an der THI die Projektidee entwickelt und die beteiligten Partner zusammengeführt hat. Im Projektverlauf konnten die Partner ihre Zusammenarbeit weiter vertiefen und zusätzliche Innovationspotenziale erschließen.
Gemeinsam verfolgen die Projektbeteiligten das Ziel, mit GeSKI-WAI neue Maßstäbe in der KI-basierten optischen Inspektion zu setzen und den Transfer von Forschungsergebnissen in industrielle Anwendungen nachhaltig zu stärken.

