Für mehr Sichtbarkeit: RWTH verleiht Brigitte-Gilles-Preis

Jana Mossanen (rechts) nimmt den Brigitte-Gilles-Preis für das Projekt ,,Spannen
Jana Mossanen (rechts) nimmt den Brigitte-Gilles-Preis für das Projekt ,,Spannend, aber als Frau nicht machbar? Attraktivität von Intensivmedizin und chirurgischen Fächern in der Medizin’ von Prorektorin Sabine Brück entgegen.
Jana Mossanen ( rechts ) nimmt den Brigitte-Gilles-Preis für das Projekt ,,Spannend, aber als Frau nicht machbar? Attraktivität von Intensivmedizin und chirurgischen Fächern in der Medizin' von Prorektorin Sabine Brück entgegen. Auszeichnung für das Projekt ,,Spannend, aber als Frau nicht machbar? Attraktivität von Intensivmedizin und chirurgischen Fächern in der Medizin", Sonderpreis für ,,Frauen am Reiff" und besondere Würdigung für Masterarbeit. Mit dem Brigitte-Gilles-Preis erhöht die RWTH Aachen die Sichtbarkeit von Frauen in der Wissenschaft und will dazu beitragen, die Zahl von Wissenschaftlerinnen und Studentinnen in Studiengängen mit geringem Frauenanteil zu erhöhen. Der Preis ist nach der ersten Frauenbeauftragten der RWTH benannt und geht an Initiativen, die die Bedingungen für Studium, Lehre und Forschung von Frauen an der Hochschule verbessern. Beispielhaft in herausragender Weise dafür stehen die neuen Preisträgerinnen: Das Projekt ,,Spannend, aber als Frau nicht machbar? Attraktivität von Intensivmedizin und chirurgischen Fächern in der Medizin" wurde im August 2021 gegründet und ist ein Seminar an der Uniklinik RWTH Aachen (UKA). Sabine Brück (von links), Prorektorin für Personal und wissenschaftlichen Nachwuchs, zeichnet Frederike Eyhoff und Birgit Schillak-Hammers mit dem Brigitte-Gilles-Sonderpreis für das Projekt ,,Frauen am Reiff' aus. Frauen sind sowohl in der Intensivmedizin als auch in chirurgischen Fächern immer noch in der Minderheit - in der Allgemeinchirurgie gibt es am Ende aktuell 25 Prozent Ärztinnen bei 75 Prozent Ärzten. Führungspositionen in den chirurgischen Fächern und der Intensivmedizin sind in Deutschland sogar nur zu fünf Prozent mit Frauen besetzt. Warum ist das so und wie kann man daran etwas verbessern?
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