Forschungsprojekt zur Stigmatisierung von Patienten mit Anorexie

15. Berlin - RWTH-Aachen Startseite > Einrichtungen > Verwaltung > Dezernat 3 - Presse und Öffentlichkeitsarbeit > Pressemitteilungen der RWTH > Forschungsprojekt zur Stigmatisierung von Patienten mit Anorexie - Interdisziplinäre Untersuchung soll zur Therapie und Prävention von Essstörungen beitragen Seit Januar 2009 untersucht eine interdisziplinäre Forschungsgruppe des Universitätsklinikums Aachen die Stigmatisierung von Patienten mit Anorexie aus medizinethischer und jugendpsychiatrischer Sicht. Mit dem Projekt wird weitgehend Neuland betreten, da bislang nur wenige Studien zur Stigmatisierung bei Anorexia nervosa vorliegen. In einem ersten Schritt wurden jetzt Fragebögen entwickelt, mit denen Patientinnen mit Anorexia nervosa gemeinsam mit ihren Eltern zu Erfahrungen mit Stigmatisierung aufgrund der Erkrankung befragt werden. Erste Ergebnisse werden in Kürze erwartet und sollen dann veröffentlicht werden. Das Projekt, das im Rahmen des START-Programms der Medizinischen Fakultät der RWTH für zwei Jahre gefördert wird, ist eine Kooperation des Instituts für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin und der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Es untersucht aus medizinethischer und jugendpsychiatrischer Sicht die Ursachen und Folgen der Stigmatisierung von Patienten mit Anorexia nervosa und oftmals auch ihren Angehörigen.
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