Forschungsförderung für den Nachwuchs

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Studien des Foetus im Mutterleib (Bildausschnitt) von Leonardo da Vinci, um 1511
Studien des Foetus im Mutterleib (Bildausschnitt) von Leonardo da Vinci, um 1511. Grafik: The Royal Collection
Studien des Foetus im Mutterleib (Bildausschnitt) von Leonardo da Vinci, um 1511. Grafik: The Royal Collection - Am Universitätsklinikum und der Universität Jena entsteht mit Förderung des Bundesforschungsministeriums eines von insgesamt fünf interdisziplinären Nachwuchszentren zur reproduktiven Gesundheit. Im Jenaer Zentrum CEPRE werden sich Nachwuchsforschende wissenschaftlichen, klinischen und ethischen Aspekten der Frauengesundheit und Frühschwangerschaft widmen. Wenn der Kinderwunsch eines Paares unerfüllt bleibt, bietet die moderne Reproduktionsmedizin eine Reihe von Hilfsmöglichkeiten. Viele medizinische, aber auch psychologische, ethische und soziale Aspekte des Themas sind jedoch noch wenig untersucht. Am Universitätsklinikum und der Universität Jena wird jetzt ein interdisziplinäres Zentrum aufgebaut, in dem sich junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Medizin, Naturwissenschaften und Ethik Forschungsfragen zur Frauengesundheit und Frühschwangerschaft und deren Folgen für die langfristige Gesundheit von Mutter und Kind widmen werden. Das Zentrum wird als eines von insgesamt fünf Nachwuchszentren für Reproduktionsmedizin vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit über zwei Millionen Euro für zunächst drei Jahre gefördert.
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