Exzellenzinitiative

DFG und Wissenschaftsrat entscheiden über zwei Neu- und einen Folgeantrag der WWU. Rechtzeitig vor Fristende hat die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) die ausgearbeiteten Anträge für die letzte Runde der Exzellenzinitiative an die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geschickt: Neuanträge für einen Exzellenzcluster "Cells in Motion" und eine Graduiertenschule "Evolution" sowie einen Verlängerungsantrag für den bereits bestehenden erfolgreichen Cluster "Religion und Politik". Auch dem Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes hat die Universität die Anträge übermittelt. Rektorin Ursula Nelles betonte, dass die Universität Münster mit den Anträgen drei aussichtsreiche Projekte in das Rennen um eine Förderung geschickt habe. "Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben sehr viel Zeit investiert und großen Einsatz gezeigt. Der Forschungsbeirat hat dabei hervorragende Unterstützung geleistet", betonte sie. "Der Exzellenzcluster Religion und Politik hat sich in den vergangenen vier Jahren etabliert, und seine Expertise wird deutschlandweit wahrgenommen.
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