Erstes deutsches ,,Netzwerk Bildungsforschung" präsentiert sich der Öffentlichkeit
Studien sollen Erkenntnisse zum Übergang von Schule in das Berufsleben liefern. Interdisziplinär und institutionenübergreifend: So präsentiert sich das erste ,,Netzwerk Bildungsforschung" heute erstmals der Öffentlichkeit. Wissenschaftler aus unterschiedlichsten Disziplinen wie der Ökonomie, Soziologie, Psychologie oder den Erziehungswissenschaften und verschiedener Institutionen wirken zusammen, um erfolgreiche Bildungsmodelle zu erforschen. Mit den Daten soll für Baden-Württemberg eine hohe Qualität der Ausbildung sichergestellt werden. Leiter des Netzwerks ist Professor Ulrich Trautwein von der Abteilung Empirische Bildungsforschung und Pädagogische Psychologie der Universität Tübingen. Mit dem ,,Netzwerk Bildungsforschung" will die Baden-Württemberg Stiftung die empirische Bildungsforschung in Baden-Württemberg stärken. Wie gestalten sich z.B. Übergänge in die berufliche Bildung und den Beruf? Welche Stärken und Verbesserungsmöglichkeiten hat unser Schulund Ausbildungssystem? Die gerade veröffentlichte neue PISA-Studie liefert insbesondere Daten zu Querschnittserhebungen.


