DNA-Chips als Speichermedien der Zukunft

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Auf Chips aus halbleitender Nanocellulose lassen sich Informationen in Form von
Auf Chips aus halbleitender Nanocellulose lassen sich Informationen in Form von DNA speichern. Lichtgesteuerte Proteine lesen die Informationen ab. (Bild: Lehrstuhl für Bioinformatik / Universität Würzburg)
Auf Chips aus halbleitender Nanocellulose lassen sich Informationen in Form von DNA speichern. Lichtgesteuerte Proteine lesen die Informationen ab. (Bild: Lehrstuhl für Bioinformatik / Universität Würzburg) Die Natur macht in Form der DNA vor, wie sich Daten platzsparend und langfristig speichern lassen. An DNA-Chips für die Computertechnik forscht auch die Würzburger Bioinformatik. Das Erbmolekül DNA kann auf sehr kleinem Raum sehr viele Informationen über lange Zeiträume speichern. Die Wissenschaft verfolgt darum seit gut zehn Jahren das Ziel, DNA-Chips für die Computertechnik zu entwickeln, beispielsweise zur Langzeitarchivierung von Daten. Solche Chips wären den herkömmlichen, auf Silizium basierenden Chips in Sachen Speicherdichte, Langlebigkeit und Nachhaltigkeit Überlegen.
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