Die RWTH im transatlantischen Austausch
Internationales Forschungspraktikum UROP für Studierende startet digital - Urheberrecht: Andreas Schmitter Professorin Ute Habel, Prorektorin für Internationales, freut sich über das große Interesse der Studierenden am UROP-Programm - Austauschprogramme und internationale Studienerfahrungen können aufgrund der aktuellen Reisebeschränkungen nicht stattfinden. Die RWTH Aachen startete daher ein außergewöhnliches Forschungspraktikum mit 25 Studierenden aus den USA und Kanada - virtuell und über eine Distanz von über 6. Kilometern. Jährlich betreut das International Office der Hochschule das Undergraduate Research Opportunities Program (UROP) International von Mai bis Juli. Amerikanische und kanadische Studierende kommen dann für ein zehnwöchiges Forschungspraktikum nach Aachen. Um einen Austausch trotz der aktuellen COVID-19-Pandemie möglich zu machen, passte der Lehrstuhl für Informationsmanagement im Maschinenbau (IMA) den Projektplan an und entwarf ein Konzept für eine virtuelle Begegnung. Auf dieser Basis konzipierte das International Office eine umfangreiche digitale Veranstaltung aus Rundgängen, Buddy-Angeboten und Willkommensveranstaltung.



