Die hybride Zukunft des Theaters
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Ausstellung ,,Viral Theatres: Pandemic Past / Hybrid Futures" im Tieranatomischen Theater auf dem Campus Nord der Humboldt-Universität zu Berlin. Wie hybrid ist die Zukunft des Theaters? Und wie hat die Pandemie Theaterarbeit und Theater als öffentlichen Raum verändert? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Ausstellung ,,Viral Theatres: Pandemic Past /Hybrid Futures", die bis zum 3. Juni im Tieranatomischen Theater auf dem Campus Nord der Humboldt-Universität zu sehen ist. In der Ausstellung und der dreitägigen Eröffnungsveranstaltung wird nachgezeichnet, wie die Zeit der Pandemie sich von absoluter Ausnahmesituation zu einer neuen Realität aus Infektionsausbruch und -eindämmung entwickelt hat und was das für Theater und Performance bedeutet. Für das dreitägige Symposium zur Eröffnung der Ausstellung kooperiert ,,ViralTheatres" mit dem Forschungsprojekt ,,Extended Audiences" des Exzellenzclusters ,,Temporal Communities," mit dem Exzellenzcluster ,,Matters of Activity", mit dem ,,metalab@Harvard" des Harvard University Mahindra Humanities Centers und dem Open Society University Network. Ein lebendiges Archiv des pandemischen Theaters. Mit der Ausstellung ,,Viral Theatres: Pandemic Past /Hybrid Futures"macht das künstlerische Forschungsprojekt ,,Viral Theatres" sein Living Archive zugänglich - eine vielgestaltige Sammlung, welche die neuen Formen und Themen pandemischen Theatermachens und -erlebens in Interviews, Probenbegleitungen und digitalen Interaktionen dokumentiert.



