Der ,,Technische Pflanzenhalm", ein struktur- und gewichtsopimiertes bionisches Faserverbundmaterial (Mitte) und zwei der biologischen Ideengeber, Pfahlrohr (links) und Schachtelhalm (rechts).
Führung in der Reihe ,,Sonntags um Zwei" des Botanischen Gartens der Universität Tübingen. Der Klettverschluss oder selbstreinigende Fassade mit Lotuseffekt: Viele erfolgreiche bionische Produkte gehen von Pflanzen als Vorbildern aus und haben Einzug in unser Alltagsleben gehalten. Philipp Unterweger, Student der Biologie an der Universität Tübingen, bietet am Sonntag, dem 10. Dezember, eine Führung durch die Ausstellung ,,Bionik - Von Pflanzen lernen durch die Technik". Die Veranstaltung in der Reihe Sonntags um Zwei des Botanischen Gartens beginnt um 14 Uhr. Treffpunkt ist im Foyer der Schaugewächshäuser. Die Bionik nutzt die in der Evolution entstandenen Problemlösungen der Natur für die Entwicklung innovativer und nachhaltiger Produkte und Technologien. Gerade in den letzten Jahren hat sich Deutschland zu einem weltweit führenden Zentrum der bionischen Forschung entwickelt.
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