Bedeutung des Wassermanagement-Studiengangs gewürdigt
Projekt der Freien Universität auf Konferenz des Auswärtigen Amtes vorgestellt. Der an der Freien Universität für die Deutsch-Kasachische Universität (DKU) in Almaty entwickelte Masterstudiengang ,,Integriertes Wassermanagement" ist als beispielgebende Initiative zugunsten der Staaten Zentralasiens gewürdigt worden. Vertreter der Regierungen Kasachstans, Kirgisistans, Tadschikistans, Turkmenistans und Usbekistans und Deutschlands erklärten auf einer Konferenz in Berlin, die Einrichtung des Studiengangs habe zum Erfolg der ersten Phase der ,,Wasserinitiative Zentralasien" des Auswärtigen Amts beigetragen. Gewürdigt wurde vor allem die Teilnahme von Studierenden aus der Region an dem Studiengang. Die Zusammenarbeit solle fortgesetzt werden, hieß es. Wasser ist in Zentralasien ein kostbares und knappes Gut, weshalb es für die Staaten der Region von großer Bedeutung ist, akzeptable Wassernutzungsmechanismen zu entwickeln, die die Interessen aller beteiligten Republiken berücksichtigen, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung. Das Auswärtige Amt fördert diesen regionalen Prozess, um zu einer ökologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltigen Entwicklung sowie zu Sicherheit und Stabilität in der Region beizutragen.



