Aachener Cluster "Personalisierte Medizintechnik" präsentiert Ergebnisse
Foto: Peter Winandy - Das Aachener Cluster "medtec-in.nrw: Personalisierte Medizintechnik für die kardiovaskuläre Therapie" stellt am 18. Juni von 13 bis 16. Uhr im SuperC der RWTH Aachen im Vorfeld des internationalen Life Sciences-Kongresses "Biomedica" die Ergebnisse seiner bisherigen Forschungsarbeit vor und wird ein Resümee über den Projektverlauf ziehen. Rund 40 Partner aus der Wissenschaftsund Ingenieurlandschaft der Region Aachen hatten sich vor drei Jahren im Rahmen des Projekts "innovating medical technology in.nrw" zusammengeschlossen, um patientenadaptierte medizin-technische Lösungen für die Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erarbeiten. Die NRW-Landesregierung und die Europäische Union investierten 13 Millionen Euro in das Projekt. Nun werden die in den sechs Teilvorhaben forschenden Spezialisten zeigen, welche maßgeschneiderten Lösungen für innovative Produkte und Therapien für die Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen entwickelt werden konnten. Beispiel: Optimierte Telemedizin. Eines der Vorhaben beschäftigt sich mit der Verbesserung telemedizinischer Rettungsassistenzsysteme, kurz TemRas. Prozent rettungsdienstlicher Aktivitäten sind heute auf Herz-Kreislauf-Notfälle zurückzuführen, die eine schnelle Erkennung, Behandlung und Therapieeinleitung erfordern.



