Von tiefen Schluchten umgeben, auf einem Hochplateau liegt die jungsteinzeitliche Siedlung von Ba`ja in mitten der Berge der Petra Region in Südjordanien. Bildquelle: H.G.K. Gebel
Von tiefen Schluchten umgeben, auf einem Hochplateau liegt die jungsteinzeitliche Siedlung von Ba`ja in mitten der Berge der Petra Region in Südjordanien. Bildquelle: H.G.K. Gebel - Archäologisches Teilprojekt mit Beteiligung der Freien Universität Berlin abgeschlossen Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Hans Georg K. Gebel, Christoph Purschwitz und Marion Benz von der Freien Universität Berlin hat die Funde aus einem 9000 Jahre alten Grab ausgewertet und rekonstruiert. Bei Grabungen im Jahr 2018 fanden die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Ba`ja im Süden des heutigen Jordaniens das reich ausgestattete Grab eines achtbis zehnjährigen Kindes. Darin befand sich auch eine Kette bestehend aus mehr als 2580 Perlen, die rekonstruiert und dem Museum von Petra, Jordanien, Übergeben wurde. ,,Erstmals ist eine authentische Rekonstruktion eines solch alten, aufwendig hergestellten Schmuckstücks möglich geworden", sagt der Projektleiter Hans Georg K. Gebel. Die Konservierungsund Rekonstruktionsarbeiten fanden im Rahmen des Projekt CARE ( Cultural Heritage, Archaeological Research, Restoration and Education ) statt, einem Teilprojekt des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Vorhabens ,,Haushalt und Tod in Ba`ja".
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