10.000 Impfdosen an Impfstelle der Freien Universität verabreicht

Erfolgreiche Jahresbilanz des Angebots für Beschäftigte und Studierende der Hochschule. Die Freie Universität hat eine erfolgreiche Bilanz des Angebots ihrer Impfstelle von Mitte Juni bis kurz vor Weihnachten gezogen. Den Beschäftigten und Studierenden seien 10. Impfdosen verabreicht worden, teilte die Hochschule am Dienstag mit. Dank des großen Einsatzes der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Impfstelle des Arbeitsmedizinischen Zentrums der Charité (AMZ) an der Freien Universität Berlin seien nahezu keine Impfdosen verfallen. Die Kanzlerin der Freien Universität, Dr. Andrea Bör äußerte zufrieden und dankte allen Beteiligten für die reibungslosen Abläufe: ,,Die große Nachfrage hat gezeigt, dass wir das Angebot zum richtigen Zeitpunkt geschaffen haben; auch die Wahl des Ortes mitten auf dem Campus entsprach den Wünschen der Hochschulangehörigen." Die Impfungen wurden von Juni bis August in einer ersten temporären Impfstelle in der Königin-Luise-Straße 12 - 16 im Foyer des Gebäudes der Pflanzenphysiologie vorgenommen, Ende des Jahres eröffnete die Impfstelle 2.0 im Gebäude der Vegetarischen Mensa in der Van't'Hoff-Straße. Verabreicht wurde der Impfstoff von BioNTech/Pfizer (Comirnaty) und Moderna (Spikevax).
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