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Eberhard Karls Universität Tübingen


Ergebnisse 521 - 540 von 540.
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Physik - 30.05.2011
Mikroskopie mit einer Quantenspitze
Mikroskopie mit einer Quantenspitze
Eine Wolke aus ultrakalten Rubidiumatomen benutzen Tübinger Physiker als Sonde, um nanostrukturierte Oberflächen abzubilden Mikroskope machen Kleines sichtbar - das sagt ihr Name. Doch moderne Mikroskope tun das oft über den Umweg, dass sie Oberflächen nicht mit optischen Methoden darstellen, sondern mit einer feinen Spitze abtasten.

Gesundheit - Mathematik - 20.05.2011
Die digitale Sprache des Gehirns
Mit einem einfachen an der Universität Tübingen entwickelten Modell lassen sich bisher rätselhafte Aktivitäten von Nervenpopulationen nachbilden. Die universelle Sprache des Gehirns besteht aus elektrischen Impulsen, sogenannten Spikes. Jeder einzelne der Millionen Nerven im menschlichen Gehirn kann zu jedem Zeitpunkt entweder einen Spike aussenden oder ruhig bleiben.

Pädagogik - Geschichte & Archeologie - 05.05.2011
Kinder diskutieren bereits in der Kita, wie Gott heißt?
Symposion 'Interreligiöse Bildung in Kindertagesstätten' an der Universität Tübingen Forschungsergebnisse der bundesweiten Studie  'Interkulturelle und interreligiöse Bildung in Kindertagesstätten' der Universität Tübingen werden am 5. und 6. Mai 2011 auf einem Symposion in Tübingen vorgestellt.

Biowissenschaften - Chemie - 28.04.2011
Ein wichtiger Schritt in der Antibiotika-Synthese gelingt im Labor
Forscher der Universität Tübingen können eine besonders interessante Phase des in der Natur ablaufenden Herstellungsprozesses nachbilden. Viele antibiotisch wirksame Substanzen werden von Mikroorganismen produziert. Die Biosynthese einiger solcher Antibiotika findet an riesigen multifunktionalen Enzymen, den Polyketidsynthasen (PKS) statt.

Biowissenschaften - Gesundheit - 31.03.2011
Tiefe Einblicke in die Steuerung von Proteinen
Forscher am Proteom Centrum der Universität Tübingen identifizieren eine bisher unbekannte Form des Regulatorproteins Ubiquitin, die Entzündungsprozesse beeinflusst Das kleine Protein trägt den Namen Ubiquitin, was zum Ausdruck bringt, dass es allgegenwärtig (ubiquitär) in den Zellen höherer Lebewesen vorkommt.

Biowissenschaften - Informatik - 16.03.2011
Das Erbgut als Schlüssel zum Stammbaum
Tübinger Bioinformatiker fassen in einem Buch Theorie und Praxis der Ermittlung evolutionärer Verwandtschaften zusammen Wenn Biologen eine bis dahin unbekannte Tier- oder Pflanzenart entdecken, versuchen sie aufzuklären, mit welchen anderen Arten dieses Lebewesen verwandt ist. Ein wichtiges Hilfsmittel dabei ist die Analyse und der Vergleich des Erbmaterials, der DNA.

Biowissenschaften - Umwelt - 17.02.2011
Unauffällige Pilze erweisen sich als allgegenwärtig
Unauffällige Pilze erweisen sich als allgegenwärtig   Tübinger Biologen haben in internationaler Zusammenarbeit die Sebacinales als weltweit verbreitete Bewohner von Pflanzenwurzeln aufgespürt Pilze der Ordnung Sebacinales sind zwar unscheinbar. Aber in einer von keiner anderen Pilzgruppe übertroffenen Vielfalt leben sie im Boden in für beide Seiten vorteilhaften Symbiosen, sogenannten Mykorrhizen, mit Pflanzen, in deren Wurzelwerk sie sich ausbreiten.

Gesundheit - Physik - 28.01.2011
Tübinger und Hamburger Hirnforscher entdecken Schlüssel zur menschlichen Wahrnehmung
Tübinger und Hamburger Hirnforscher entdecken Schlüssel zur menschlichen Wahrnehmung   Optische Täuschungen zeigen: Wie wir die Dinge wahrnehmen, hängt nicht allein von unserem Sehvermögen ab. Vielmehr ist unser Empfinden das Resultat komplexer Vorgänge in unserem Gehirn. Bekannt ist, dass verschiedene, weit über das Gehirn verteilte Regionen an diesem Prozess beteiligt sind.

Gesundheit - Biowissenschaften - 19.01.2011
Türöffner für Grippeviren
Türöffner für Grippeviren   Eine Forschergruppe unter Beteiligung von Wissenschaftlern der Universität Tübingen zeigt Mechanismen auf, wie eine Influenzavirusinfektion in Gang gebracht, aber auch gehemmt werden kann.  Grippeviren der Gattung Influenza A stellen für den Menschen eine besondere Bedrohung dar.

Biowissenschaften - Geschichte & Archeologie - 25.12.2010
Weder Neandertaler noch moderner Mensch
Weder Neandertaler noch moderner Mensch   Analyse eines 30. Jahre alten Fingerknochens aus Sibirien liefert neue Erkenntnisse über die Ursprünge des modernen Menschen - unter Beteiligung der Universität Tübingen Die Sequenzierung des Kerngenoms aus einem uralten in einer sibirischen Höhle gefundenen Fingerknochen ergibt, dass die Höhlenbewohner weder Neandertaler noch moderne Menschen waren.

Umwelt - Biowissenschaften - 14.12.2010
Vietnams Artenvielfalt wurzelt tief in der Erdvergangenheit
Vietnams Artenvielfalt wurzelt tief in der Erdvergangenheit
Vietnams Artenvielfalt wurzelt tief in der Erdvergangenheit   Durch die sehr hohe Anzahl meist nur dort vorkommenden Tier- und Pflanzenarten gilt Südostasien als globaler Hot Spot der Biodiversität. Durch die sehr hohe Anzahl meist nur dort vorkommenden Tier- und Pflanzenarten gilt Südostasien als globaler Hot Spot der Biodiversität.

Biowissenschaften - Gesundheit - 08.11.2010
Männchen sind entgegenkommender als gedacht (zumindest bei Fadenwürmern)
Männchen sind entgegenkommender als gedacht (zumindest bei Fadenwürmern)   Zoologen der Universität Tübingen veröffentlichen neue Ergebnisse zum Sex bei Fadenwürmern in Frontiers in Zoology Männliche Fadenwürmer versehen Weibchen nach der Paarung mit einer Art Pfropfen, den die Zoologen 'Plug' nennen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 22.10.2010
Injektion krankhafter Eiweiße außerhalb des Gehirns löst alzheimerähnliche Pathologie bei Mäusen aus
Injektion krankhafter Eiweiße außerhalb des Gehirns löst alzheimerähnliche Pathologie bei Mäusen aus   Pathologische Proteinablagerungen, die mit der Alzheimererkrankung und der zerebralen beta-Amyloid-Angiopathie in Verbindung stehen, können nicht nur wie bisher bekannt durch die direkte Verabreichung pathogener, fehlgefalteter Abeta (Proteinbruchstücke) in das Gehirn ausgelöst werden, sondern auch durch eine Verabreichung außerhalb des Gehirns.

Gesundheit - Biowissenschaften - 21.10.2010
Ein Virus lüftet sein Geheimnis: Wie infiziert JCV eine Körperzelle?
Ein Virus lüftet sein Geheimnis: Wie infiziert JCV eine Körperzelle?
Ein Virus lüftet sein Geheimnis: Wie infiziert JCV eine Körperzelle?   Tübinger Biochemiker haben in internationaler Kooperation die Beziehung zwischen Molekülstruktur und Funktion eines Polyomavirus entschlüsselt. Ein Virus kann eine Zelle infizieren, wenn es an der Zelloberfläche spezifische Andockstellen findet.

- 04.08.2010
Ferienakademie im Schülerlabor Neurowissenschaften der Universität Tübingen
Die Seite /aktuell/pressemitteilungen/archiv/archivfullview-pressemitteilungen/article/ferienakademie-im-schuelerlabor-neurowissenschaften-der-universitaet-tuebingen/1449.html?tx_ttnews%5BpS%5D=1283068975&cHash=3dd271e076f48a238a22ab56a49bbd1d wurde leider nicht gefunden. Hier geht es zurück zur Startseite der Eberhard Karls Universität Tübingen.

Biowissenschaften - Informatik - 27.07.2010
Ötzi-Forschung: Jetzt geht’s aufs Ganze!
Ötzi-Forschung: Jetzt geht's aufs Ganze!   Europäische Akademie Bozen, Universität Tübingen und Heidelberger Bioinformatiker setzen mit modernsten Technologien Meilenstein in der Erforschung der Gletschermumie English Version   Alles andere als auf Eis gelegt - Ötzi, dem Mann aus dem Eis, stehen turbulente Zeiten bevor.

Sport - Wirtschaft - 08.07.2010
Mit der roten Karte zum Sieg
Mit der roten Karte zum Sieg   Tübinger Wirtschaftswissenschaftler haben herausgefunden, dass ein Platzverweis die Chancen eines bestraften Fußballteams sogar verbessern kann Noch zwanzig Minuten zu spielen. Die Heimmannschaft hat sich als stark erwiesen, die Gäste sind in Bedrängnis. Und dann passiert, was die Gäste am wenigsten gebrauchen können: Der Schiedsrichter pfeift und zeigt ihnen die rote Karte.

Geschichte & Archeologie - 15.06.2010
Neuer Studie zufolge muss Amerika zweimal besiedelt worden sein
Forscherin der Universität Tübingen und ihre Kollegen untermauern die Hypothese In einer neuen Studie hat ein Team internationaler Wissenschaftler die Skelettformen von frühen Amerikanern verglichen und verschiedene Erklärungen für die beträchtlichen anatomischen Unterschiede zwischen prähistorischen und heutigen amerikanischen Ureinwohnern geprüft.

Physik - 04.06.2010
Karbonatreiches Gestein auf dem Mars entdeckt: lebensfreundliche Bedingungen auf dem frühen Mars
Der Mars heute ist kalt, trocken und von einer dünnen CO2-Atmosphäre umgeben. Viele Hinweise belegen aber das Vorhandensein von flüssigem Wasser auf seiner Oberfläche in der Vergangenheit, was gleichzeitig höhere Temperaturen und eine dichtere Atmosphäre und damit lebensfreundliche Bedingungen für mögliches mikrobielles Leben nahe legt.

Gesundheit - 02.06.2010
Patientennahe Diagnostik: Tagung an der Universität Tübingen
Patientennahe Labordiagnostik direkt am Krankenbett, im Operationssaal, in der Ambulanz oder am Unfallort gewinnt für Anästhesie sowie Intensiv- und Notfallmedizin eine immer größere Bedeutung. Voraussetzung dafür ist die Entwicklung neuer Messverfahren, beispielsweise mit Biosensoren, und von miniaturisierten und einfach zu handhabenden Messinstrumenten.
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