Wie sich das Immunsystem an Viren erinnert

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Forschungsgruppenleiter Veit Buchholz (links) und Erstautor Simon Grassmann vom
Forschungsgruppenleiter Veit Buchholz (links) und Erstautor Simon Grassmann vom Institut für Medizinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene. Susanne Dürr / TUM
Forschungsgruppenleiter Veit Buchholz ( links ) und Erstautor Simon Grassmann vom Institut für Medizinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene. Susanne Dürr / TUM Immunantwort: T-Gedächtniszellen entstehen früher als gedacht - Damit ein Mensch gegen eine Krankheit immun werden kann, müssen sich T-Zellen nach dem Kontakt mit dem Erreger zu Gedächtniszellen entwickeln. Wie viele das tun, hänge vor allem von der Stärke der initialen Immunreaktion ab, war bislang das Verständnis. Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat dies nun infrage gestellt. Gelangt ein Virus in den Körper, nehmen bestimmte Zellen des Immunsystems den Erreger auf. Sie transportieren ihn in die Lymphknoten und präsentieren seine Bruchstücke, sogenannte Antigene, dort den für Viren zuständigen CD8+-T-Zellen. Jede dieser Zellen trägt einen einzigartigen T-Zell-Rezeptor auf der Oberfläche, der bestimmte Antigene erkennen kann.
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