Schaden erkannt - Gefahr gebannt

Die Abbildung zeigt Untereinheiten des Reparaturkomplexes der NER. Durch das Zus
Die Abbildung zeigt Untereinheiten des Reparaturkomplexes der NER. Durch das Zusammenspiel von p62, p44 und XPD (orange/türkis/blau) werden Schädigungen in der DNA erkannt und können repariert werden. (Grafik: RVZ)
Die Abbildung zeigt Untereinheiten des Reparaturkomplexes der NER. Durch das Zusammenspiel von p62, p44 und XPD (orange/türkis/blau) werden Schädigungen in der DNA erkannt und können repariert werden. (Grafik: RVZ) - Wissenschaftler der Universitäten Würzburg und Kent haben einen neuen Komplex zur Schadenserkennung in der DNA identifiziert. Er stellt durch seine Schlüsselposition einen Ansatzpunkt für die Forschung an Krebsmedikamenten dar. Für das Überleben einer Zelle ist es enorm wichtig, dass sie Schäden in der DNA, wie zum Beispiel durch UV-Strahlung oder Chemikalien, schnell und effizient reparieren kann. Dafür stehen der Zelle verschiedene Reparaturmechanismen zur Verfügung. Ein bekannter Mechanismus ist die Nukleotid-Exzisions-Reparatur (NER), welche mit einem großen Proteinkomplex arbeitet, der aus zehn Untereinheiten besteht.
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