Das für die Forschung entwickelte Hochfeld-MRT-Gerät des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik. Inzwischen werden damit auch Patienten untersucht, die an Hirntumoren erkrankt sind. [weniger]
Am Magnetresonanzzentrum entstehen hochaufgelöste Bilder aus dem Körperinneren für die Diagnose. Am Hochfeld-Magnetresonanzzentrum des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik wurden in Kooperation mit der Abteilung Neuroradiologie und dem Zentrum für Neuroonkologie des Universitätsklinikums Tübingen erstmals Patienten mit einem Gehirntumor am 9,4 Tesla-Kernspintomografen untersucht. Derzeit sind weltweit nur drei Magnetresonanzsysteme mit einer Magnetfeldstärke von 9,4 Tesla installiert. Tübingen ist das erste Zentrum, in dem es auch für Patienten eingesetzt wird. Das für die Forschung entwickelte Hochfeld-MRT-Gerät des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik. Inzwischen werden damit auch Patienten untersucht, die an Hirntumoren erkrankt sind. Stephan Müller-Naumann / MPI für biologische Kybernetik Tübingen Die Magnetresonanztomografie ist heute aus der medizinischen Diagnostik nicht mehr weg zu denken.
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